Integration fördern und Integrationsgesetz weiterentwickeln
Die SPD will Strukturen für die Integration und das Engagement vor Ort weiter fördern und das Sächsische Teilhabe- und Integrationsgesetz weiterentwickeln. Sachsen bleibe auf Zuwanderung angewiesen. Wer kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht hat, soll ausreisen, sofern das möglich und humanitär zumutbar ist.
Die SPD will Menschen helfen, die neu nach Sachsen kommen. Dafür soll es gute Angebote und Hilfe vor Ort geben. Das Gesetz zur Integration soll besser werden. Wer nicht bleiben darf, soll das Land verlassen, wenn das möglich und zumutbar ist.
Zu den geförderten Strukturen zählt das Programm Angebote in Sozialem, Bildung und Wirtschaft, eine auf Vielfalt eingestellte Verwaltung sowie demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement, das teils ehrenamtlich geleistet wird. Das Teilhabe- und Integrationsgesetz soll gemeinsam mit allen Beteiligten in Sachsen fortgeschrieben werden, weil Integration aus Sicht der SPD eine Daueraufgabe ist. Im Umgang mit Geflüchteten nennt das Programm Menschlichkeit und Solidarität als Maßstab.
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„Damit Integration gelingt, braucht es von Beginn an Netzwerke und Strukturen, welche die Ankommenden aufnehmen und ihnen unter die Arme greifen.“Einordnung
- Migrationeher offen
Integrationsstrukturen und Teilhaberechte sollen ausgebaut werden, während bei der Ausreisepflicht die geltende Lage bestätigt wird.