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SPD zur Rente

Aus dem Programm „Soziale Politik für Sachsen – Regierungsprogramm der SPD Sachsen 2024-2029“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 95 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Rente

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Rentenalter und Rentenniveau nicht verschlechtern

Die SPD schließt aus, dass das Rentenalter steigt oder das Rentenniveau sinkt. Sie sieht eine auskömmliche Altersvorsorge als zentrale Säule der sozialen Absicherung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Die SPD will das Renten-Alter nicht erhöhen. Die Renten sollen auch nicht kleiner werden. Alte Menschen sollen in Würde leben können.

Das Programm nennt ein gerechtes Rentensystem, eine leistungsfähige medizinische Versorgung, Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige sowie barrierefreien Nahverkehr und Kulturangebote als Mittel für ein würdiges Leben im Alter. Ein höheres Eintrittsalter und ein niedrigeres Rentenniveau lehnt die SPD ab. Sie verweist darauf, dass der Rentenwert in Ost und West durch die Erhöhungen 2022 und 2023 ein Jahr früher als geplant angeglichen wurde.

Originalzitat anzeigen (Seite 4)
„Mit uns wird es daher weder eine Anhebung der Altersgrenze noch eine Absenkung des Rentenniveaus geben.“
Seite 4 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die heutigen Rentenleistungen werden ausdrücklich gegen diskutierte Kürzungen und ein höheres Rentenalter verteidigt.

Härtefallfonds für DDR-Renten aufstocken

Die SPD will, dass Sachsen den Härtefallfonds des Bundes mit eigenem Geld aufstockt. Aus Sicht des Programms sind bei der Überleitung der DDR-Renten Ungerechtigkeiten geblieben, vor allem für Frauen, die in der DDR geschieden wurden.

Manche Menschen aus der DDR bekommen weniger Rente als andere. Das betrifft besonders Frauen, die in der DDR geschieden wurden. Der Bund hat dafür einen Hilfs-Fonds. Die SPD will, dass Sachsen Geld dazugibt.

Das Programm hält fest, dass die Angleichung der Renten seit 2023 abgeschlossen ist, sieht aber weiter Benachteiligungen aus der Rentenüberleitung. Sachsen soll den Härtefallfonds des Bundes aufstocken. Beim Bund will die SPD dafür werben, die Fristen zu verlängern. Dabei will sie auch darauf hinwirken, dass weitere Benachteiligungen einzelner Berufs- und Personengruppen behoben werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„Wir setzen uns dafür ein, dass Sachsen den Härtefallfonds des Bundes aufstockt.“
Seite 73 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll zusätzliches öffentliches Geld für Ausgleichszahlungen an benachteiligte Rentnergruppen bereitstellen.

Was sagen die anderen Parteien zur Rente?

Alle Programme in Sachsen im Vergleich