Innovationen und Zukunftsindustrien fördern
Die SPD will Sachsen zum Land klimaneutraler Zukunftsindustrien machen und stellt die Förderung von Innovationen in den Mittelpunkt ihrer Wirtschaftspolitik. Sie setzt auf schnelle Digitalisierung, klimaneutrale Energien und eine leistungsfähige Infrastruktur. Der Wandel soll sozial verträglich ablaufen.
Die SPD will neue Industrien in Sachsen fördern. Sie sollen dem Klima nicht schaden. Das Land soll neue Ideen und neue Technik unterstützen. Der Wandel soll für alle fair sein.
Als entscheidend für das laufende Jahrzehnt nennt das Programm Innovationen und Infrastruktur. Es bekennt sich zur Klimaneutralität bis 2045 und begründet den Kurs damit, dass Vorreiter einen Wettbewerbsvorsprung gewinnen. Strategien wie beim Mikroelektronik-Standort Silicon Saxony verfolgt die SPD auch für Maschinen- und Anlagenbau, Metallerzeugung sowie Energie- und Umwelttechnik, ebenso bei Wasserstoff und Elektromobilität. Die Partei räumt ein, dass der Umbau zunächst hohe Kosten verursacht, erwartet aber langfristig günstige Energie und gute Arbeitsplätze.
Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„Deshalb steht für uns die Förderung von technologischen, sozialen und nachhaltigen Innovationen im Zentrum der Wirtschaftspolitik für die kommende Dekade.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Staat soll den industriellen Umbau durch aktive Förder- und Standortpolitik steuern und ausbauen.
- Klimaausgewogen
Das geltende Ziel der Klimaneutralität bis 2045 wird bestätigt und mit Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätzen verbunden.