Schulen und Kitas vor Ort erhalten
Die SPD will trotz sinkender Kinderzahlen keine Schulen und Kitas schließen und das dadurch frei werdende Geld im Bildungssystem belassen. Stattdessen sollen ein dichtes Schulnetz, kleinere Klassen und sanierte Gebäude die Qualität erhöhen.
Es gibt weniger Kinder in Sachsen. Die SPD will trotzdem keine Schule und keine Kita schließen. Das Geld soll in der Bildung bleiben. Die Klassen sollen kleiner werden. Gebäude sollen modernisiert werden.
Aus Sicht des Programms sind Kita und Schule ein Mittelpunkt von Dörfern und Stadtteilen, und kurze Schulwege lassen Kindern mehr Zeit. Die sinkenden Schülerzahlen sollen auch genutzt werden, um eine Klassenleiterstunde einzuführen, die Lehrkräfte entlastet. Auch Musikschulen, Volkshochschulen und Hochschulen sollen in den Regionen erreichbar bleiben. Kitas, Schulen und Hochschulen sollen weiter saniert, modernisiert oder neu gebaut werden.
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„Wir wollen keine Schulen und Kitas schließen. Statt Schulschließungen wollen wir ein dichtes Schulnetz und kleinere Klassen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mittel, die durch sinkende Kinderzahlen frei würden, sollen nicht eingespart, sondern weiter für öffentliche Bildungsangebote ausgegeben werden.