Ausländische Fachkräfte nach sächsischem Bedarf gewinnen
Die Freien Wähler wollen vorrangig Arbeitskräfte im eigenen Land ausbilden, halten Sachsen wegen der Bevölkerungsentwicklung aber teilweise für angewiesen auf Fachkräfte aus dem Ausland. Diese sollen bei Bedarf ohne unnötige Hürden in Sachsen arbeiten können, getrennt vom Asylsystem.
In Sachsen fehlen Arbeitskräfte. Die Freien Wähler wollen zuerst Menschen im eigenen Land ausbilden. Sie wollen aber auch Fachkräfte aus dem Ausland holen. Diese sollen leichter in Sachsen arbeiten können. Asyl und Arbeits-Zuwanderung sollen getrennt bleiben.
Das Programm verweist auf fehlende Arbeitskräfte, Fachkräfte und Unternehmensnachfolger in Sachsen. Aus Sicht der Partei schadet es der Akzeptanz, wenn Asyl und Fachkräftezuwanderung vermischt werden. Vorgesehen ist ein eigenes Verfahren, das sich am Bedarf des Freistaates ausrichtet. Der Freistaat soll die Qualifikationen prüfen, während das jeweilige Unternehmen entscheidet, ob jemand für eine Stelle geeignet ist.
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„Es braucht daher einen Mechanismus, um ausländische Fachkräfte für Sachsen zu gewinnen, der sich konsequent an den Bedürfnissen des Freistaates orientiert.“Einordnung
- Migrationeher offen
Die Zuwanderung von Arbeitskräften soll durch weniger Hürden erleichtert werden, allerdings am Bedarf ausgerichtet und getrennt vom Asyl.