Kita-Pädagogik auf feste Strukturen ausrichten
Die AfD will die frühkindliche Bildung an aus ihrer Sicht bewährten Prinzipien ausrichten und lehnt offene Konzepte in Kitas ab. Kitas sollen frei von Ideologie und Politik sein und Kinder mit festen Regeln auf die Schule vorbereiten. Zudem sollen frühe Angebote zu Naturwissenschaft, Handwerk, Brandschutz und Sprache ausgebaut werden.
Die AfD will feste Abläufe und feste Bezugs-Personen in Kitas. Offene Konzepte lehnt sie ab. Kinder sollen klare Regeln und Grenzen lernen. Sie sollen gut auf die Schule vorbereitet sein. Es soll mehr Angebote zu Technik, Handwerk und Sprache geben.
Das Programm nennt einen strukturierten Tagesablauf, feste Bezugspersonen sowie altersgerechte Förderung als Kern der Kita-Arbeit. Ziele sind Schulfähigkeit, Lernfreude, Leistungsbereitschaft und ein achtsamer Umgang der Kinder miteinander, verbunden mit liebevoller und konsequenter Führung. Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ soll ausgebaut werden, um Kinder für MINT-Fächer und Handwerk zu interessieren. Im Vorschuljahr soll die Brandschutzerziehung gemeinsam mit örtlichen Feuerwehren gestärkt werden, auch um Nachwuchs zu gewinnen. Sprachliche Bildung und entsprechende Fortbildung für Erzieher sollen stärker gefördert werden, da laut Programm ein Drittel der Schulanfänger Sprachdefizite hat.
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„Wir sprechen uns klar gegen sogenannte „offene Konzeptionen“ in Kindertageseinrichtungen aus.“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Die Abkehr von offenen Konzepten zugunsten fester Regeln, Führung und als bewährt bezeichneter Prinzipien verschiebt die Kita-Pädagogik in eine traditionelle Richtung.