Strukturwandel mit Investitionen sozial absichern
Die SPD will den Strukturwandel so gestalten, dass niemand zurückbleibt. Vor allem in früheren Bergbauregionen soll in neue Jobs, Umschulungen und regionale Wirtschaftszentren investiert werden.
Die Wirtschaft im Land verändert sich stark. Die SPD will, dass dabei niemand seine Zukunft verliert. Das Land soll Geld für neue Arbeitsplätze und Umschulungen geben. Das gilt besonders für frühere Bergbau-Gebiete.
Unternehmen, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen früh beteiligt werden, damit Lösungen Akzeptanz finden. Das Programm betont, dass der Wandel dort gelingt, wo Menschen vor Ort selbst mitwirken können. Projekte wie „Revier Pionier“ sollen deshalb in der nächsten Wahlperiode dauerhaft fortgeführt werden. Wer wegen des Strukturwandels seine Stelle verliert, soll schnell passende Hilfe in der eigenen Region bekommen. Eine regional ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik hält die SPD dafür für unverzichtbar.
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„In neue Arbeitsplätze, Umschulungen und regionale Wirtschaftszentren wird gezielt investiert, insbesondere in ehemaligen Bergbauregionen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Öffentliche Investitionen in Arbeitsplätze und Umschulung bauen die staatliche Steuerung des Wandels aus.