Verkehrswende mit mehr öffentlichem Verkehr einleiten
Die SPD strebt eine Verkehrswende an und will deutlich mehr Geld in öffentliche Verkehrsangebote und Verkehrswege stecken. Ein größerer Teil des Verkehrs soll auf Bus, Bahn und Fernzüge verlagert werden, damit das Land zu den Klimazielen für 2030 und 2045 beiträgt. Nordrhein-Westfalen soll zudem ein Knotenpunkt für Nachtzüge werden.
Die SPD will den Verkehr im Land verändern. Mehr Menschen sollen Bus und Bahn nutzen statt das Auto. Das soll dem Klima helfen. Dafür will die SPD viel mehr Geld für Bus, Bahn und Verkehrs-Wege ausgeben. Außerdem sollen mehr Nacht-Züge über NRW fahren.
Das Programm versteht Mobilität als Teil der Daseinsvorsorge und als Bedingung für gleichwertige Lebensverhältnisse und einen wettbewerbsfähigen Logistikstandort. Ausgebaut werden sollen alle Verkehrswege, vom Fuß- und Radverkehr über Nahverkehr und Schiene bis zu den Wasserstraßen. Gemeinsam mit europäischen Nachbarn will die SPD das Land zur Drehscheibe für nationale und internationale Nachtzüge machen. Auch Güterverkehr auf Schiene und Binnenschiff soll stärker gefördert werden. Dazu kommen Barrierefreiheit, Digitalisierung und mehr Innovationstempo.
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„Unser Ziel ist eine umfassende Verkehrs- und Mobilitätswende, um umweltschonender, verlässlicher, barrierefrei und für alle bezahlbar unterwegs zu sein.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Punkt sieht deutlich höhere öffentliche Investitionen in Verkehrsangebote und Infrastruktur vor.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Die Verlagerung von Verkehr auf Bus und Bahn wird mit den Klimazielen begründet, ohne neue Verbote vorzusehen.