Internationale Partnerschaften und UN-Stadt Bonn stärken
Die SPD will die Partnerschaften des Landes mit Ghana und Südafrika vertiefen, fairen Handel fördern und Bonn als UN-Stadt und zweites bundespolitisches Zentrum festigen. Sie bekennt sich zu einem Europa des Friedens und der Abrüstung und zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.
Die SPD will enger mit Ghana und Südafrika zusammenarbeiten. Es geht um Klima-Schutz und saubere Energie. Fairer Handel soll mehr Hilfe bekommen. Die Stadt Bonn soll als Ort der Vereinten Nationen wichtiger werden. Die SPD setzt auf Frieden und Abrüstung in Europa.
Die Zusammenarbeit mit Ghana und Südafrika soll sich auf nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz mit erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff richten; die SPD erwartet davon auch Vorteile für die heimische Industrie. Städte- und Schulpartnerschaften sowie der Austausch in Forschung und Ausbildung sollen wachsen. Initiativen für fairen Handel sollen Förderung und eine landesweite Vernetzung erhalten. Öffentliche Aufträge von Land und Kommunen sollen wieder stärker soziale, ökologische und menschenrechtliche Maßstäbe berücksichtigen. Mit dem Bund will die SPD einen Bonn-Vertrag als verbindliche Ergänzung des Bonn-Berlin-Gesetzes schließen.
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„Unsere Partnerschaft mit den afrikanischen Ländern Ghana und Südafrika wollen wir intensivieren“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Öffentliche Beschaffung soll wieder stärker an soziale, ökologische und menschenrechtliche Kriterien gebunden werden.
- Außenpolitikeher Diplomatie zuerst
Das Programm setzt auf Entwicklungspartnerschaften, internationale Kooperation, Entspannung und Abrüstung.