Kriminalprävention in den Kommunen ausbauen
Die SPD setzt in der Sicherheitspolitik stark auf Vorbeugung. Programme gegen Jugendkriminalität und Extremismus sollen ausgebaut, kommunale Präventionsräte gestärkt und dunkle Orte besser beleuchtet werden.
Die SPD will Straftaten verhindern, bevor sie passieren. Programme gegen Jugend-Kriminalität und Extremismus sollen wachsen. In den Städten sollen Polizei, Ämter und Verbände enger zusammenarbeiten. Dunkle Orte sollen mehr Licht bekommen.
Die kriminalpräventiven Räte sollen Polizei, Jugend- und Sozialämter, Sozialarbeit und Wohlfahrtsverbände zusammenbringen und werden gestärkt. Ein „Masterplan Licht“ soll dunkle Stellen wie Bahnhöfe, Parks und Unterführungen sicherer machen. Landes- und Bundespolizei sollen enger mit den kommunalen Ordnungsbehörden kooperieren, etwa über Ordnungspartnerschaften oder gemeinsame Streifen. Zur Vorbeugung zählt das Programm auch soziale Sicherheit, faire Löhne und gute Bildungs- und Freizeitangebote.
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„Präventionsprogramme zur Bekämpfung von Jugendkriminalität und politischem und religiösem Extremismus werden wir deshalb ausbauen und verstetigen.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheitausgewogen
Der Punkt verbindet mehr Präsenz und Zusammenarbeit der Ordnungskräfte mit sozialer Vorbeugung statt neuer Eingriffsbefugnisse.