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SPD zu Klima und Energie

Aus dem Programm „Unser Land von morgen. Regierungsprogramm der SPD für Nordrhein-Westfalen zur Landtagswahl am 15. Mai 2022“

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022, 15. Mai 2022Original-PDF, 104 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Klima und Energie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1,1), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich Klimaschutz zuerst, 8 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

NRW-Klimaschutzgesetz am 1,5-Grad-Ziel ausrichten

Die SPD will das Klimaschutzgesetz des Landes überarbeiten. Ziele, Maßnahmen und Überprüfung sollen aus dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens abgeleitet und verbindlich festgelegt werden. Die Partei bezeichnet den Klimawandel als größte Herausforderung der Gegenwart.

Die SPD will das Klima-Schutz-Gesetz von NRW neu fassen. Die Erde soll sich höchstens um 1,5 Grad erwärmen. Daran soll sich das Gesetz ausrichten. Im Gesetz sollen Ziele und Maßnahmen stehen. Das Land soll prüfen, ob es die Ziele erreicht.

Die Novelle soll die Klimaziele des Bundes berücksichtigen. Festgeschrieben werden sollen die Landesziele, die Maßnahmen und ein Monitoring der Zielerreichung. Nach Darstellung des Programms werden die entscheidenden Weichen für die Klimakrise in den kommenden Jahren gestellt.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„werden wir unter Berücksichtigung der nationalen Klimaziele das NRW-Klimaschutzgesetz novellieren“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Die Ausrichtung des Landesgesetzes am 1,5-Grad-Ziel mit festgeschriebenen Maßnahmen und Monitoring verschärft die bestehenden Klimavorgaben.

Erneuerbare ausbauen und Anwohner am Gewinn beteiligen

Die SPD will Wind- und Solarenergie fast überall im Land ausbauen und die Menschen vor Ort an den Erträgen beteiligen. Dazu sollen starre Abstandsregeln für Windräder fallen und Anlagen auch in Wirtschaftswäldern möglich sein. Der Kohleausstieg soll erfolgen, sobald die Ausbauziele nachprüfbar erreicht sind.

Die SPD will mehr Strom aus Wind und Sonne. Windräder und Solar-Anlagen sollen fast überall stehen. Menschen in der Nähe sollen billigeren Strom bekommen oder mitverdienen. Feste Abstands-Regeln für Windräder sollen wegfallen. Die Kohle soll enden, wenn genug neue Anlagen da sind.

NRW soll seinen Anteil am bundesweiten Ziel leisten, zwei Prozent der Fläche für Windstrom bereitzustellen. Kommunen sollen durch Einnahmen aus der Energieerzeugung profitieren. Zusätzlich will die Partei die Kraft-Wärme-Kopplung stärker fördern und das Fernwärmenetz ausbauen, gespeist aus erneuerbaren Quellen wie Großwärmepumpen, großer Solarthermie und industrieller Abwärme. Der gleichzeitige Ausstieg aus Kernkraft und Kohle setzt für das Programm gesicherte Versorgung voraus. Begründet wird der Ausbau auch damit, dass Wind- und Sonnenstrom die Preise für Industrie und Haushalte senke.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Zum Beispiel soll die Bevölkerung in der Nähe von Windenergieanlagen von vergünstigten Strompreisen profitieren oder sich finanziell an den Anlagen beteiligen können.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Wegfall starrer Abstandsregeln und der schnellere Ausbau der Erneuerbaren stärken den Klimaschutz, während der Kohleausstieg an Ausbau und Versorgungssicherheit gebunden bleibt.

Erneuerbare Energien stärker ausbauen

Die SPD will zunächst untersuchen lassen, welches Potenzial erneuerbare Energien in NRW haben und wie viel Kapazität für die Klimaziele nötig ist. Darauf aufbauend soll die Energiestrategie des Landes neu ausgerichtet und der Ausbau aller erneuerbaren Energieträger verstärkt werden.

Die SPD will mehr Strom aus Wind, Sonne und anderen erneuerbaren Quellen. Zuerst soll eine Studie zeigen, wie viel möglich ist. Danach will die SPD den Energie-Plan des Landes neu machen. Überschüssiger Strom soll als Wasserstoff gespeichert werden.

Als ersten Schritt sieht das Programm eine Untersuchung der Potenziale und der benötigten Kapazitäten vor. Die Stromproduktion in NRW soll insgesamt steigen, weil Heizen und Mobilität künftig mehr Strom brauchen. Überschüsse sollen in grünen Wasserstoff umgewandelt, gespeichert und bei wenig Wind und Sonne wieder genutzt werden. Aus Sicht der SPD dämpfen erneuerbare Energien die Preise und verringern die Abhängigkeit von importierten fossilen Energieträgern. Außerdem will die Partei eine Energie- und Klimaagentur NRW schaffen, die an Personal, Netzwerke und Wissen der früheren Energieagentur anknüpft und ähnlich ausgestattet ist.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Auf dieser Grundlage werden wir die Energiestrategie des Landes vom Kopf auf die Füße stellen und alle erneuerbaren Energieträger stärker als bisher ausbauen.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll die Energiewende aktiv steuern und eine öffentliche Energie- und Klimaagentur wieder aufbauen, also mehr staatliche Lenkung.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Ausbau aller erneuerbaren Energieträger soll gegenüber dem bisherigen Kurs des Landes verstärkt werden, was den Klimaschutz schrittweise voranbringt.

Öffentlichen Kostennavigator für Energiepreise entwickeln

Die SPD will ein öffentliches, leicht verständliches Informationsangebot zu den künftigen Preisen für Wasser, Strom und Heizung schaffen. Es soll den Menschen helfen, sich auf neue Energiepreise einzustellen, und staatliche Hilfen nach Einkommensgruppen anzeigen.

Die SPD will einen Kosten-Navigator für Energie. Das ist eine öffentliche Übersicht über künftige Preise für Wasser, Strom und Heizung. Dort sehen die Menschen auch, welche Hilfen der Staat anbietet. So können sich alle auf die Preise vorbereiten.

Der Navigator soll transparent und einfach zu verstehen sein. Er soll zeigen, welche staatlichen Hilfen es für welche Einkommensgruppen gibt. Das Programm begründet das damit, dass hohe Energiepreise die Kaufkraft vieler Familien schmälern. Bessere Speicher für erneuerbare Energie würden die Kosten aus Sicht der SPD langfristig stabiler machen, verlangen aber große Investitionen in die Speicherinfrastruktur.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Wir werden einen transparenten und leicht zu verstehenden, öffentlichen Kostennavigator für die künftigen Energiepreise (Wasser, Strom, Heizung) entwickeln“
Seite 12 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Klimamasterplan für 1.000 Quartiere auflegen

Nach dem Vorbild des Modellprojekts „Innovation City Bottrop“ will die SPD in 1.000 Quartieren die Energiewende vor Ort fördern, vor allem durch die energetische Sanierung von Gebäuden. Das soll dem Klimaschutz dienen, Aufträge für örtliche Betriebe bringen und Wohnen bezahlbar halten.

Die SPD will 1.000 Stadtviertel in NRW klimafreundlicher machen. Vorbild ist ein Projekt in der Stadt Bottrop. Vor allem sollen Häuser saniert werden, damit sie weniger Energie brauchen. Das soll auch Arbeit für Handwerker bringen.

Der Plan trägt den Namen „Innovation Cities NRW“. Schwerpunkt ist die energetische Gebäudesanierung in den Kommunen. Die SPD sieht darin zugleich ein Auftragsprogramm für Handwerk und Mittelstand und eine Stärkung der Städte und Gemeinden. Laut Programm soll so die Lebensqualität steigen und der Gebäudesektor mehr zum Klimaschutz beitragen.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Wir werden nach diesem Vorbild einen Klimamasterplan „Innovation Cities NRW“ auflegen, der in 1.000 Quartieren in den NRW-Kommunen lokale Energiewendeansätze vorantreibt“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll mit einem öffentlichen Programm Sanierungen anstoßen und so Aufträge für Handwerk und Mittelstand schaffen.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Ein neues Landesprogramm soll die energetische Sanierung in 1.000 Quartieren voranbringen und damit den Klimaschutz im Gebäudebereich ausbauen.

Solarpflicht für Gewerbebauten einführen

Die SPD will Solaranlagen auf alle geeigneten Dächer bringen. Beim Neu- und Umbau von Gewerbeimmobilien soll das Pflicht sein, bei bestehenden Gebäuden gefördert werden. Auch Lärmschutzwände an Autobahnen und Gleisen sollen möglichst mit Photovoltaik ausgestattet werden.

Die SPD will Solar-Anlagen auf möglichst vielen Dächern. Wer ein Gewerbe-Gebäude neu baut oder umbaut, muss eine Solar-Anlage einbauen. Für bestehende Häuser soll es Fördergeld geben. Auch Lärmschutz-Wände sollen Solar-Platten bekommen.

Die Pflicht soll für jeden Neu- und Umbau von Gewerbeimmobilien gelten. Für bestehende Gebäude sieht das Programm eine Förderung vor. Öffentliche Gebäude sollen als Vorbild vorangehen. Lärmschutzwände entlang von Autobahnen und Bahnstrecken sollen nach Möglichkeit Photovoltaikmodule erhalten. Die SPD nennt das ein Beispiel dafür, das Land systematisch nach weiteren Flächen für erneuerbaren Strom abzusuchen.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Wir wollen Solaranlagen auf jedes Dach bringen, auf dem das geht. Verpflichtend für jeden Neu- und Umbau von Gewerbeimmobilien.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine Baupflicht für Unternehmen und öffentliche Förderung für Bestandsgebäude bedeuten mehr Regulierung und staatliche Ausgaben.

  • Klimadeutlich Klimaschutz zuerst

    Eine neue Solarpflicht für jeden Neu- und Umbau von Gewerbeimmobilien führt eine bisher nicht bestehende Vorgabe zum Klimaschutz ein.

Genehmigungen für Energieprojekte beschleunigen

Die SPD will Beschleunigungszentren und Service-Center für kommunale Genehmigungsbehörden einrichten. Sie sollen Genehmigungen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und die rechtssichere Ausweisung von Windenergie-Zonen einfacher und deutlich schneller machen.

Die SPD will, dass Windräder und andere Energie-Projekte schneller genehmigt werden. Dafür soll es neue Zentren geben. Dort arbeiten Fachleute, die den Ämtern in Städten und Kreisen helfen. Heute dauern manche Verfahren mehr als zehn Jahre.

Das Programm verweist auf Planverfahren, die zum Teil über zehn Jahre dauern und aus Sicht der SPD eine sichere und günstige Energieversorgung gefährden. In den neuen Zentren soll Fachwissen überregional gebündelt werden. Damit sollen Behörden in Gemeinden und Kreisen entlastet werden. Die Partei erwartet davon mehr Tempo und mehr Rechtssicherheit für Infrastrukturprojekte der Energiewende.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Hier soll überregional Expertise zusammengezogen werden, um Behörden auf Gemeinde- und Kreisebene zu entlasten und Planung und Genehmigung zu unterstützen.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Schnellere Genehmigungen und die Ausweisung von Windzonen sollen den Ausbau erneuerbarer Energien gegenüber heute beschleunigen.

Kommunale Wärmepläne binnen drei Jahren erstellen

Die SPD will, dass die Kommunen in NRW innerhalb von drei Jahren einen Wärmeplan mit konkreten Maßnahmen, Prioritäten und Zeitplan vorlegen. Die Pläne sollen den Wärmebedarf senken und die Versorgung auf erneuerbare Quellen umstellen.

Die SPD will, dass jede Stadt und Gemeinde einen Wärme-Plan macht. Der Plan zeigt, wie Häuser künftig klimafreundlich geheizt werden. Die Kommunen sollen dafür drei Jahre Zeit haben. Im Plan stehen Maßnahmen und ein Zeitplan.

Die Wärmepläne sollen drei Handlungsfelder abdecken: weniger Wärmebedarf in Gebäuden, Wärme- und Kältenetze auf erneuerbarer Basis sowie Einzelheizungen mit erneuerbaren Energien. Je nach Lage vor Ort sollen sie unterschiedlich gewichtet werden. Einbezogen werden sollen unter anderem Solarthermie, Wärmepumpen, Biomasse, Klärgase und Abwärme. Hinzu kommen stadtplanerische Schritte wie Begrünung und eine langfristige Power2X-Strategie für grüne Gase.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Wir werden die Kommunen in NRW anhalten, innerhalb der nächsten drei Jahre einen kommunalen Wärmeplan zu erstellen“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Kommunen sollen binnen drei Jahren Pläne für eine erneuerbare Wärmeversorgung aufstellen, was den Klimaschutz im Wärmebereich voranbringt.

NRW zum Wasserstoffzentrum mit Pipeline-Netz machen

Die SPD will die Region Rhein-Ruhr zum Wasserstoffzentrum Deutschlands entwickeln. Dafür soll ein landesweites Pipeline-Netz entstehen, bestehende Erdgasfernleitungen sollen umgerüstet und Fachkräfte in einem eigenen Ausbildungszentrum qualifiziert werden.

Die SPD will NRW zum wichtigsten Land für Wasserstoff machen. Wasserstoff ist ein Gas, das Kohle in der Industrie ersetzen kann. Rohre sollen den Wasserstoff im ganzen Land verteilen. Ein neues Zentrum soll Fachleute dafür ausbilden.

Wasserstoff soll laut Programm als Speicher und als Rohstoff in der Stahl- und Chemieindustrie dienen. Statt Transporten per Lkw, Schiff oder Zug soll ein Pipeline-Netz den Wasserstoff verteilen. Vorhandene Erdgasfernleitungen sollen für grünen Wasserstoff umgebaut werden. Ein Ausbildungszentrum soll Fachkräfte für Wasserstofftechnik sowie für Solarenergie und Ladeinfrastruktur qualifizieren.

Originalzitat anzeigen (Seite 14)
„Deshalb brauchen wir auch ein Pipeline-Netz, durch das wir den Wasserstoff im ganzen Land leiten können“
Seite 14 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll den Aufbau von Leitungsnetz und Ausbildungszentrum vorantreiben, also öffentliche Infrastruktur und Investitionen ausbauen.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur soll die Produktion von Stahl und Chemie ohne Kohle ermöglichen und unterstützt so die Klimaziele.

Öffentliche Gebäude klimaneutral bauen, Städte anpassen

Die SPD will, dass Gebäude von Land und Kommunen verpflichtend klimaneutral errichtet werden. Städte und Gemeinden sollen Hilfe bei barrierefreien Umbauten und bei der Anpassung an den Klimawandel bekommen, etwa durch mehr Grün- und Wasserflächen.

Neue Gebäude von Land und Gemeinden sollen dem Klima nicht schaden. Das soll Pflicht werden. Die SPD will den Städten auch beim Umbau helfen. Mehr Grün und Wasser sollen die Städte kühler machen.

Als Beispiel nennt das Programm ein Investitions- und Förderprogramm, das Quartiere mithilfe von Wasser und Natur lebenswerter machen soll. Stadtgrün und begrünte Dächer sollen Regenwasser aufnehmen, speichern und zugleich kühlend wirken. Städtebauförderung und Wohnungspolitik sollen auf nachhaltiges und gesundes Leben im gesamten Wohnumfeld ausgerichtet werden. Die SPD unterstützt zudem die Internationale Gartenausstellung IGA 2027 im Ruhrgebiet als Chance für Stadt- und Regionalentwicklung.

Originalzitat anzeigen (Seite 47)
„Kommunale und landeseigene Gebäude werden wir verpflichtend klimaneutral bauen und möglichst ökologisch betreiben.“
Seite 47 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Eine Pflicht zu klimaneutralem Bauen für öffentliche Gebäude und mehr Förderung für Klimaanpassung verschärfen die Vorgaben in einem Teilbereich.

Was sagen die anderen Parteien zu Klima und Energie?

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