Kinder und Jugendliche politisch beteiligen
Die SPD will Kinder und Jugendliche stärker an politischen Entscheidungen beteiligen und dafür mit den Jugendverbänden eine Landesstrategie umsetzen. Gesetzesvorhaben sollen künftig darauf geprüft werden, wie sie sich auf junge Menschen auswirken. Der Kinder- und Jugendförderplan soll mehr Geld erhalten.
Kinder und Jugendliche sollen in der Politik mitreden können. Die SPD will dafür einen festen Plan für das Land machen. Bei neuen Gesetzen soll man prüfen, was sie für junge Menschen bedeuten. Für Jugendarbeit soll es mehr Geld geben.
Kindheit und Jugend gelten im Programm als eigenständige Lebensphasen mit eigenem Politikbereich. Die Strategie einer „einmischenden“ Kinder- und Jugendpolitik soll in der nächsten Wahlperiode als Querschnittsaufgabe verbindlich und krisenfest verankert werden. Vorgesehen sind leicht zugängliche Beteiligungsformate und Mitsprache in Bildungseinrichtungen, besonders in Schulen. Jugendverbände, freie Wohlfahrt und offene Jugendarbeit nennt die SPD als Partner, die jungen Menschen Freiräume ermöglichen. Der Kinder- und Jugendförderplan soll weiterentwickelt und finanziell besser ausgestattet werden.
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„Dazu gehören für uns niedrigschwellige Beteiligungsformate sowie ein Kinder- und Jugendcheck in Gesetzgebungsverfahren.“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Mehr Mitbestimmung und Gestaltungsmacht für Kinder und Jugendliche erweitern die Teilhabe und Selbstbestimmung junger Menschen.