Aussteigerprogramme für Extremisten ausbauen
Die FDP will Programme stärken, die Menschen beim Ausstieg aus extremistischen Strukturen helfen. Solche Angebote sollen auch im Bereich der Clankriminalität und der Querdenker-Szene Menschen erreichen, die für staatliche Stellen bisher nicht ansprechbar waren.
Manche Menschen geraten in extreme Gruppen. Der Ausstieg ist oft schwer. Die FDP will Hilfs-Programme dafür stärken. Das soll auch für kriminelle Clans und die Querdenker-Szene gelten.
Als Beispiel nennt das Programm „Spurwechsel“, ein Angebot für Personen aus einem rechtsextremen Umfeld. Die bestehenden Programme sollen weiterentwickelt werden und auch der Vorbeugung dienen. Nach Auffassung der FDP zeigt sich die Stärke einer liberalen Gesellschaft auch darin, Rückkehrwilligen Angebote zu machen.
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„Wir wollen die bestehenden Aussteigerprogramme, insbesondere auch zur Extremismus-Prävention, stärken und weiterentwickeln.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Der Umgang mit Extremismus und Clankriminalität soll stärker über freiwillige Hilfs- und Beratungsangebote laufen, also über Vorbeugung statt über neue Befugnisse.