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CDU zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Auf die Inhalte kommt es an. Unser Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 109 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 2 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Sportstätten sanieren, sichern und neu bauen

Die CDU will das Sanierungsprogramm für Sportstätten verstärken, den Verkauf von Sportplätzen beenden und neue Anlagen bauen. Damit sollen unter anderem die Wartelisten im Kinder- und Jugendsport kürzer werden.

Die CDU will Sport-Anlagen reparieren und neue bauen. Sport-Plätze sollen nicht mehr verkauft werden. Dann können mehr Kinder im Verein Sport machen. Schulhöfe sollen in der Freizeit für alle offen sein.

Vorgesehen ist eine Sportplanung für ganz Hamburg auf Basis von Bedarfsanalysen; Absprachen zwischen Bauträgern und Vereinen sollen vertraglich festgehalten werden. Handball und Basketball sollen Unterstützung beim Bau von Arenen bekommen. Geplant sind ein mittelgroßes Stadion für den Frauenfußball, neue Eissportflächen und auf längere Sicht ein zweitligataugliches Eishockeystadion. Zuständigkeiten im Schul- und Sportstättenbau sollen gebündelt werden. Sportanlagen und Schulhöfe sollen außerhalb der Schulzeit allen offenstehen, Solaranlagen nutzen und mit recycelbaren Materialien gebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 86)
„Wir wollen Hamburgs Sportflächen für zukünftige Generationen sichern und stoppen den bisherigen Ausverkauf von Sportplätzen.“
Seite 86 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Stadt soll mehr in öffentliche Sportanlagen investieren und Flächen im öffentlichen Bestand halten statt verkaufen.

Schwimmbäder ausbauen und Schwimmunterricht stärken

Die CDU will Schwimmbäder modernisieren und ausbauen, damit Schulen und Vereine mehr Wasserflächen bekommen. Alle Kinder sollen schwimmen lernen, weil das Programm dies in einer Stadt am Wasser als lebenswichtig ansieht.

Alle Kinder sollen schwimmen lernen. Die CDU will dafür Schwimmbäder erneuern und ausbauen. Schulen sollen mehr Personal für den Schwimm-Unterricht bekommen. Es soll auch mehr freie Zeiten im Wasser geben.

Der Ausbau der Bäder soll zusätzliche Schwimmflächen für Schulen und Vereine bringen. Schulen erhalten für den Schwimmunterricht gezielt Personal. Mehr freie Wasserzeiten sollen allen Menschen in Hamburg den Zugang zum Schwimmen eröffnen.

Originalzitat anzeigen (Seite 87)
„Wir wollen den Schwimmunterricht für alle Kinder stärken und werden Schulen dazu gezielt mit Personal unterstützen.“
Seite 87 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Bäder und Personal für den Schwimmunterricht sollen ausgebaut werden, also mehr öffentliche Leistungen.

Sportförderung erhöhen und Vereine unterstützen

Die CDU will mehr Geld für die Sportförderung bereitstellen und enger mit Vereinen und Verbänden zusammenarbeiten. Ehrenamt, Integrationsarbeit der Vereine, Spitzensport und Sportveranstaltungen sollen stärker unterstützt werden.

Die CDU will Sport-Vereinen mehr Geld geben. Vereine helfen auch Zugewanderten beim Ankommen. Dafür sollen sie mehr Hilfe bekommen. Wer eine Olympia-Medaille gewinnt, soll eine höhere Prämie bekommen.

Die Bundesjugendspiele sollen als Wettbewerb unter Schülerinnen und Schülern erhalten bleiben, Kitas, Schulen und Vereine enger kooperieren. Für olympische Medaillen steigt die Prämie. Vereine, die Integrationsarbeit leisten, etwa mit Sprachkursen oder Hausaufgabenhilfe, sollen mehr Unterstützung erhalten. Die Erstattung von Vereinsbeiträgen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket soll einfacher werden. Hamburg soll mehr große Sportereignisse ausrichten; für Wettkämpfe gibt es künftig eine Anlaufstelle statt bisher sieben.

Originalzitat anzeigen (Seite 87)
„Wir werden die finanziellen Mittel der Sportförderung erhöhen und somit den gewachsenen Anforderungen der Sportvereine Rechnung tragen.“
Seite 87 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentlichen Mittel für Sportförderung und Vereine sollen steigen, also mehr staatliche Ausgaben.

  • Gesellschafteher konservativ

    Die Bundesjugendspiele sollen als Leistungsvergleich gegen die diskutierte Abkehr vom Wettkampfcharakter erhalten bleiben.

Olympia-Bewerbung mit Hamburg unterstützen

Die CDU spricht sich dafür aus, dass Hamburg Olympische und Paralympische Spiele 2036 oder 2040 ausrichtet, auch zusammen mit anderen deutschen Städten. Sie erwartet davon Vorteile für die Stadt und will Maßstäbe für nachhaltige Spiele setzen.

Die CDU will Olympische Spiele in Hamburg. Die Spiele könnten 2036 oder 2040 stattfinden. Hamburg kann sich auch mit anderen Städten bewerben. Die CDU glaubt: Die Spiele sind gut für die Stadt.

Hintergrund ist der Dialogprozess des Deutschen Olympischen Sportbunds über eine deutsche Bewerbung. Eine Partnerschaft mit weiteren Städten trägt die CDU mit, falls der DOSB so entscheidet. Das Programm verweist auf Paris 2024 und nennt Chancen für Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Wirtschaft, Tourismus, Sportstätten sowie Spitzen- und Breitensport.

Originalzitat anzeigen (Seite 88)
„Die CDU befürwortet Hamburg als Austragungsort der Spiele und unterstützt eine Bewerbung mit der Stadt Hamburg“
Seite 88 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Religionsdialog, Imamausbildung und christliche Feiertage

Die CDU befürwortet den Hamburger „Religionsunterricht für alle“ und will eine Imamausbildung in Hamburg unterstützen, die frei vom Einfluss ausländischer Regierungen ist. Christliche Feiertage und Traditionen sollen geschützt, das Engagement der Kirchen stärker unterstützt werden.

Die CDU will Imame in Hamburg ausbilden lassen. Imame sind Vorbeter in Moscheen. Andere Staaten sollen dabei keinen Einfluss haben. Die CDU will auch christliche Feiertage schützen.

Die CDU begrüßt die Zusammenarbeit der christlichen Kirchen und den interreligiösen Dialog; der Staat soll sich als weltanschaulich neutral nicht einmischen. Geplant ist eine „Respekt-Kampagne“ als breites Bündnis mit Religionsgemeinschaften, Sportvereinen, Verbänden und Medien. Das Programm sieht Kultur und Zusammenleben vor allem christlich geprägt und will christliche Traditionen in der Öffentlichkeit pflegen. Ehrenamtliche in kirchlichen und Wohlfahrtseinrichtungen sollen mehr Unterstützung erhalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 97)
„Wir wollen eine Ausbildung von Imamen in Hamburg für Moscheen unterstützen, die unabhängig ist von ausländischen Regierungen und deren Beeinflussung.“
Seite 97 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Christliche Feiertage und Traditionen sollen geschützt und kirchliches Engagement stärker gefördert werden, was überlieferte religiöse Werte betont.

Jüdisches Leben schützen und sichtbar machen

Die CDU will jüdisches Leben in Hamburg sichtbarer machen und unterstützt den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge. Öffentliche Einrichtungen, vor allem Hochschulen, sollen Jüdinnen und Juden aktiv vor Übergriffen schützen.

Die CDU will Juden in Hamburg besser schützen. Die Synagoge am Bornplatz soll wieder aufgebaut werden. Hochschulen sollen jüdische Menschen vor Angriffen schützen. Die CDU lehnt jeden Hass gegen Juden ab.

Nach Darstellung des Programms hat die Bedrohung jüdischen Lebens nach dem 7. Oktober 2023 in Hamburg ebenfalls zugenommen. Die CDU verurteilt jede Form von Antisemitismus. Sie will die Zusammenarbeit mit jüdischen Vereinen und Institutionen unterstützen und jüdische Kultur als Teil des städtischen Erbes bewahren. Weil es immer weniger Zeitzeugen der NS-Zeit gibt, sollen neue Formen des Erinnerns entstehen, die junge Menschen erreichen.

Originalzitat anzeigen (Seite 98)
„Deshalb unterstützen wir den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge mit Nachdruck.“
Seite 98 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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