Sportstätten sanieren, sichern und neu bauen
Die CDU will das Sanierungsprogramm für Sportstätten verstärken, den Verkauf von Sportplätzen beenden und neue Anlagen bauen. Damit sollen unter anderem die Wartelisten im Kinder- und Jugendsport kürzer werden.
Die CDU will Sport-Anlagen reparieren und neue bauen. Sport-Plätze sollen nicht mehr verkauft werden. Dann können mehr Kinder im Verein Sport machen. Schulhöfe sollen in der Freizeit für alle offen sein.
Vorgesehen ist eine Sportplanung für ganz Hamburg auf Basis von Bedarfsanalysen; Absprachen zwischen Bauträgern und Vereinen sollen vertraglich festgehalten werden. Handball und Basketball sollen Unterstützung beim Bau von Arenen bekommen. Geplant sind ein mittelgroßes Stadion für den Frauenfußball, neue Eissportflächen und auf längere Sicht ein zweitligataugliches Eishockeystadion. Zuständigkeiten im Schul- und Sportstättenbau sollen gebündelt werden. Sportanlagen und Schulhöfe sollen außerhalb der Schulzeit allen offenstehen, Solaranlagen nutzen und mit recycelbaren Materialien gebaut werden.
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„Wir wollen Hamburgs Sportflächen für zukünftige Generationen sichern und stoppen den bisherigen Ausverkauf von Sportplätzen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die Stadt soll mehr in öffentliche Sportanlagen investieren und Flächen im öffentlichen Bestand halten statt verkaufen.