Breitensport fördern, Olympia ablehnen
Die Linke will mehr und sanierte Sportstätten, günstigere Schwimmbäder und mehr Geld für Vereine und Übungsleitungen. Eine Olympiabewerbung Hamburgs lehnt sie weiterhin ab.
Die Linke will mehr Sporthallen und Sportplätze. Schwimmbäder sollen viel billiger werden. Für Kinder und Jugendliche mit KiJu-Karte soll der Eintritt frei sein. Alle Kinder sollen schwimmen lernen. Olympische Spiele in Hamburg will die Linke nicht.
Marode Hallen und Plätze sollen zügig saniert werden, und Spiel- und Sportflächen sollen nicht für Nachverdichtung weichen. Vereine sollen Sportstätten außerhalb der Schulzeit kostenlos nutzen können, die Pauschalen für Übungsleitungen sollen steigen. Im Bäderland soll der Eintritt mit der KiJu-Karte frei sein und für alle anderen mindestens um die Hälfte sinken. Alle Kinder sollen spätestens in der vierten Klasse sicher schwimmen können. Förderprogramme sollen zuerst benachteiligten Quartieren zugutekommen. Die Active-City-Strategie will die Partei überprüfen, und sie lehnt neue Verträge ab, die Sportgroßveranstaltungen an die Stadt binden.
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„Schwimmen ist kein Luxus: Freier Eintritt ins Bäderland mit der KiJu-Karte, ansonsten: Eintrittspreise mindestens halbieren.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Öffentliche Sportangebote sollen ausgebaut und Eintrittspreise mit öffentlichem Geld gesenkt werden.