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Linke zu weiteren Themen

Aus dem Programm „Gemeinsam für die Vielen – erreichbar durch linke Politik! Unser Wahlprogramm für die Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 35 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Breitensport fördern, Olympia ablehnen

Die Linke will mehr und sanierte Sportstätten, günstigere Schwimmbäder und mehr Geld für Vereine und Übungsleitungen. Eine Olympiabewerbung Hamburgs lehnt sie weiterhin ab.

Die Linke will mehr Sporthallen und Sportplätze. Schwimmbäder sollen viel billiger werden. Für Kinder und Jugendliche mit KiJu-Karte soll der Eintritt frei sein. Alle Kinder sollen schwimmen lernen. Olympische Spiele in Hamburg will die Linke nicht.

Marode Hallen und Plätze sollen zügig saniert werden, und Spiel- und Sportflächen sollen nicht für Nachverdichtung weichen. Vereine sollen Sportstätten außerhalb der Schulzeit kostenlos nutzen können, die Pauschalen für Übungsleitungen sollen steigen. Im Bäderland soll der Eintritt mit der KiJu-Karte frei sein und für alle anderen mindestens um die Hälfte sinken. Alle Kinder sollen spätestens in der vierten Klasse sicher schwimmen können. Förderprogramme sollen zuerst benachteiligten Quartieren zugutekommen. Die Active-City-Strategie will die Partei überprüfen, und sie lehnt neue Verträge ab, die Sportgroßveranstaltungen an die Stadt binden.

Originalzitat anzeigen (Seite 17)
„Schwimmen ist kein Luxus: Freier Eintritt ins Bäderland mit der KiJu-Karte, ansonsten: Eintrittspreise mindestens halbieren.“
Seite 17 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Sportangebote sollen ausgebaut und Eintrittspreise mit öffentlichem Geld gesenkt werden.

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Alle Programme in Hamburg im Vergleich