Wasserstoffinfrastruktur und Importterminals ausbauen
Die CDU will Hamburg zu einem international sichtbaren Standort für erneuerbare Energien in Nordeuropa machen. Dafür soll das Wasserstoffnetz vom Hafen aus wachsen, und Importterminals für Wasserstoff und verwandte Energieträger sollen schneller geplant werden.
Die CDU will Hamburg zu einem wichtigen Ort für erneuerbare Energien machen. Dafür soll es ein Netz für Wasserstoff geben. Es beginnt im Hafen und soll schnell wachsen. Auch Anlagen für den Import von Wasserstoff sollen schneller geplant werden.
Das Wasserstoffindustrienetz im Hafen soll zügig auf Industrie- und Gewerbegebiete ausgedehnt werden. Schneller gehen soll die Planung von Terminals, über die Methanol, Ammoniak, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe eingeführt werden. Zertifizierung, Planung und Genehmigung sowie neue Technik- und Sicherheitsstandards sollen rasch, transparent und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden umgesetzt werden. Nach Ansicht der CDU kann Hamburg nur so im Wettbewerb mit anderen europäischen Hafenstandorten bestehen.
Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Wir unterstützen den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur, beginnend mit dem Hamburger Wasserstoffindustrienetz im Hafen und zügigen Erweiterungen in die Industrie- und Gewerbegebiete.“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Der schnellere Ausbau von Wasserstoffnetz und Importterminals treibt die Umstellung auf klimafreundliche Energieträger schrittweise voran.