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Linke zur Digitalpolitik

Aus dem Programm „Gemeinsam für die Vielen – erreichbar durch linke Politik! Unser Wahlprogramm für die Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 35 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Digitales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Recht auf Internet und digitale Teilhabe schaffen

Die Linke will in Hamburg ein Recht auf Internetzugang einführen und Menschen Zuschüsse zahlen, wenn ihre Sozialleistungen für digitale Teilhabe nicht reichen. Das Netz soll aus Sicht des Programms unabhängig vom Einkommen allen offenstehen.

Die Linke will ein Recht auf Internet in Hamburg. Wer wenig Geld hat, soll einen Zuschuss bekommen. Das Internet soll für alle da sein. Es soll nicht vom Geld abhängen.

Neben dem Recht auf Internet und den Zuschüssen will die Linke Open-Source-Angebote bevorzugen, um die digitale Unabhängigkeit zu stärken. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz soll geregelt werden. Das Programm verlangt außerdem Schutz öffentlicher Netze vor Störungen von außen und Konzepte gegen Desinformation im Netz. Die Stellung der oder des Landesbeauftragten für Datenschutz soll gestärkt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Landesweites Recht auf Internet und finanzielle Zuschüsse zur digitalen Teilhabe dort, wo Transferleistungen nicht ausreichen.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein neuer Anspruch auf Internetzugang mit öffentlichen Zuschüssen für Einkommensschwache erweitert staatliche Leistungen.

Behördengänge und Fahrkarten auch analog anbieten

Die Linke verlangt, dass alle Leistungen der Stadt auch ohne Internet erreichbar bleiben, per Telefon oder persönlich. Dasselbe soll für Fahrkarten und Fahrdienste gelten.

Manche Menschen haben kein Internet oder kein Handy. Die Linke will: Alle Ämter sollen auch per Telefon oder vor Ort helfen. Auch Fahrkarten soll man ohne App kaufen können.

Wer einen Termin beim Amt braucht, einen Ausweis oder Pass beantragt oder Sozialleistungen beantragen will, soll das weiterhin telefonisch oder durch persönliches Erscheinen erledigen können, und zwar ohne lange Wartezeit. Tickets für HVV und Bahn sollen wieder vollständig ohne App oder digitales Gerät zu kaufen und zu nutzen sein. Angebote wie Rufbus und MOIA sollen sich auch telefonisch buchen lassen. Die Forderungen stehen im Zusammenhang mit den Bedürfnissen älterer Menschen.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„müssen grundsätzlich auch analog angeboten werden, um mittels Telefon oder Vorsprache alle Dienstleistungen zeitnah erhalten zu können.“
Seite 30 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Was sagen die anderen Parteien zur Digitalpolitik?

Alle Programme in Hamburg im Vergleich