Städtepartnerschaften und Entwicklungspolitik ausbauen
Die Grünen wollen Hamburgs internationale Beziehungen stärker auf Demokratieförderung und Klimaschutz ausrichten. Das entwicklungspolitische Engagement soll wachsen, unter anderem durch Klimapartnerschaften mit dem Globalen Süden.
Hamburg hat Partner-Städte in der Welt. Die Grünen wollen mit ihnen mehr für Demokratie und Klima tun. Hamburg soll neue Partner in ärmeren Ländern finden. Die Stadt soll mehr für Entwicklungs-Hilfe tun.
Städtepartnerschaften sollen ausreichend finanziert werden und den Austausch zwischen Verwaltungen und Zivilgesellschaft im Sinne der UN-Agenda 2030 vertiefen. Bei der Auswahl strategischer Partnerstädte sollen Demokratie- und Umweltkriterien mehr Gewicht bekommen. Mitgliedschaften in Netzwerken wie dem Klima-Bündnis und den Mayors for Peace sollen mit konkreten Aktivitäten gefüllt werden. Entwicklungsprojekte und Betreiberpartnerschaften öffentlicher Unternehmen sollen gefördert werden. Der Rat für nachhaltige Entwicklungspolitik soll erneut eingesetzt werden und sein Initiativrecht behalten.
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„Zudem soll Hamburg Klima- und Nachhaltigkeitspartnerschaften mit Ländern und Städten im Globalen Süden aufbauen und ausbauen.“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Klimaschutz soll zum Schwerpunkt internationaler Partnerschaften werden, was ihm schrittweise mehr Gewicht gibt.
- Außenpolitikeher Diplomatie zuerst
Mehr Entwicklungszusammenarbeit und Friedensnetzwerke auf städtischer Ebene setzen schrittweise stärker auf zivile Mittel der Außenbeziehungen.