Bundeswehr in Öffentlichkeit und Schulen sichtbar machen
Die AfD will die Bundeswehr in Hamburg öffentlich präsent halten, etwa mit Beförderungsappellen auf dem Rathausmarkt, und Jugendoffizieren weiter den Zugang zu Schulen ermöglichen. Zudem soll die Sportfördergruppe der Bundeswehr von Appen nach Hamburg umziehen.
Die AfD ist stolz auf die Soldaten. Die Bundeswehr soll in Hamburg gut sichtbar sein. Feiern für Beförderungen soll es öffentlich geben. Am besten auf dem Rathaus-Markt. Offiziere sollen weiter in Schulen gehen dürfen. Eine Sport-Gruppe der Bundeswehr soll nach Hamburg ziehen.
Das Programm erinnert an den Bundeswehreinsatz bei der Sturmflut 1962 unter Helmut Schmidt. In Hamburg sind nach Angaben des Programms etwa 2.500 Soldaten stationiert. Jährliche Beförderungsappelle sollen öffentlich und bevorzugt auf dem Rathausmarkt stattfinden. Jugendoffiziere sollen wie Polizeibeamte weiter Schulen besuchen dürfen. Das Landeskommando soll beim Umzug der Sportfördergruppe aus Appen an den Olympiastützpunkt Dulsberg unterstützt werden.
Originalzitat anzeigen (Seite 46)
„setzt sich die AfD Hamburg auch weiterhin für die Präsenz unserer Streitkräfte in der Öffentlichkeit ein.“Einordnung
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Der Punkt stärkt die öffentliche Sichtbarkeit und Verankerung des Militärs, ohne den heutigen Stand grundlegend zu ändern.