Familiäre, ehrenamtliche und ambulante Pflege stärken
Die CDU will die Pflege durch Angehörige und Ehrenamtliche erleichtern und die ambulante Pflege gegenüber der stationären stärken. Sie begründet das mit der steigenden Zahl Pflegebedürftiger, dem Personalmangel und den wachsenden Kosten.
Immer mehr Menschen brauchen Pflege. Die CDU will Angehörige und Ehrenamtliche dabei unterstützen. Es soll mehr Plätze für Kurzzeit-Pflege in der Nähe geben. Pflegeheime sollen jedes Jahr geprüft werden.
Ehrenamtliche Pflege soll weniger Bürokratie erfordern, und Pflegende sollen Hilfe bei Verwaltungsfragen bekommen. Zusätzliche Anreize sollen die Pflege von Angehörigen besser mit dem Alltag vereinbar machen. Neue Plätze für Kurzzeit- und Verhinderungspflege in Wohnortnähe sollen Angehörige entlasten. Das Pflegeplatzmanagement soll digital werden und die Bereiche Gesundheit und Soziales zusammenführen. Pflegeheime sollen jährlich und meist unangemeldet geprüft werden, nach dem Standard des Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetzes vor dessen letzter Änderung. Auch eine würdevolle Sterbebegleitung will die CDU sicherstellen.
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„die ambulante Pflege gegenüber der stationären Pflege stärken und insbesondere neue wohnortnahe Kurzzeit- und Verhinderungspflegeplätze schaffen“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Zusätzliche Pflegeplätze, Anreize für pflegende Angehörige und strengere Heimprüfungen erweitern öffentliche Leistungen und Aufsicht schrittweise.