Verbindliche Qualitätsstandards für KiTas festlegen
Die Grünen wollen die Qualität der frühkindlichen Bildung über verbindliche Standards anheben. Diese sollen in den Verträgen zwischen Kommune und KiTa-Trägern stehen. Auch für die Inklusion in KiTas soll es eine verbindliche Grundlage geben.
Die Grünen wollen bessere KiTas. Dafür soll es feste Regeln für die Qualität geben. Die Regeln sollen in den Verträgen mit den KiTa-Trägern stehen. Träger sind die Organisationen, die KiTas betreiben. Auch für Kinder mit Förder-Bedarf soll es feste Regeln geben.
Die Standards sollen Bestandteil der Zuwendungsverträge werden und den Bildungsplan 0-10 mit festen inhaltlichen Vorgaben enthalten. Sprachbildung und Sprachförderung sollen am Beginn des Bildungswegs verbessert werden, Mehrsprachigkeit soll dabei dazugehören. Für die Inklusion in KiTas soll parallel zum schulischen „Entwicklungsplan Inklusion“ eine verbindliche Grundlage entstehen, außerdem soll mehr Personal ausgebildet und eingestellt werden. In KiTas soll es Präventionsarbeit zu körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt geben.
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„Verbindliche Standards in der Kindertagesbetreuung müssen etabliert werden und, wie in anderen Bundesländern auch, Teil der Zuwendungsverträge zwischen Kommune und Trägern sein.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Träger sollen über die Zuwendungsverträge an verbindliche Qualitätsvorgaben gebunden werden, was die staatliche Regulierung ausweitet.