Schwimmkurse ausbauen und Bäder sanieren
Die Grünen wollen, dass jedes Kind schwimmen lernt, und dafür die Kursangebote gemeinsam mit Vereinen, DLRG und Bremer Bädern erweitern. Aus Sicht des Programms kann frühes Schwimmenlernen Leben retten. Die Bäder sollen laufend saniert werden und kundenfreundlichere Öffnungszeiten bekommen.
Jedes Kind soll schwimmen lernen. Das kann Leben retten. Die Grünen wollen mehr Schwimm-Kurse anbieten. Dafür arbeiten sie mit Vereinen und Bädern zusammen. Die Schwimmbäder sollen erneuert werden und besser geöffnet sein.
Geprüft werden soll, ob die Wasserfläche in Kurs- und Lehrschwimmbecken reicht und ob in schlecht versorgten Gebieten bei neuen Schulen ein Lehrschwimmbecken mitgebaut werden kann. Nach dem Neubau des Horner Bades steht die Sanierung des Westbades an, die des Vegesacker Bades wurde vorangebracht. Die Bremer Bäder GmbH soll genug Geld für Erhalt und Weiterentwicklung bekommen. Das Programm hebt das Schulschwimmen in der Grundschule hervor und nennt das Bremerhavener Modell „Schulschwimmen intensiv“ sowie die Verlängerung des Schwimmunterrichts in Bremen von 30 auf 45 Minuten. Das Projekt „Kids in die Bäder“ soll fortgeführt und erweitert werden.
Originalzitat anzeigen (Seite 135)
„Wir wollen zusammen mit allen Anbietern von Schwimmkursen, insbesondere den Schwimmvereinen, der DLRG und den Bremer Bädern, die Angebote zum Schwimmenlernen weiter ausbauen und die Kooperation fördern.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr öffentliche Mittel für Bäder und Schwimmkurse bauen kommunale Leistungen schrittweise aus.