Verpflichtendes Vorschuljahr bei Sprachförderbedarf einführen
Die CDU will ein Pflicht-Vorschuljahr für Kinder einführen, bei denen ein Bedarf an Sprachförderung festgestellt wurde. Das Programm begründet dies damit, dass gleiche Bildungschancen ausreichende Deutschkenntnisse voraussetzen.
Manche Kinder sprechen vor der Schule noch nicht gut Deutsch. Diese Kinder sollen ein Jahr in die Vorschule gehen müssen. Dort sollen sie besser Deutsch lernen. So sollen sie in der Schule besser mitkommen.
Laut Programm hat in Bremen fast die Hälfte und in Bremerhaven mehr als die Hälfte der vor der Einschulung getesteten Kinder Sprachförderbedarf; bei rund einem Viertel besteht er noch zum Schulstart. Deutsch zu verstehen und zu sprechen gilt dem Programm als Schlüssel für die Teilnahme am Unterricht. Als Vorbild nennt die CDU das Hamburger Modell, das aus ihrer Sicht nachweislich erfolgreich ist.
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„Daher wollen wir in Bremen ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder einführen, die einen nachgewiesenen Sprachförderbedarf haben.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Für Kinder mit Sprachförderbedarf würde eine neue staatliche Besuchspflicht vor der Einschulung entstehen, die es in Bremen heute so nicht gibt.