Mehr Wohnungsbau im ländlichen Raum ermöglichen
Die FDP will in der Landesplanung mehr Wohnungsbau zulassen und feste Wachstumsgrenzen für Landgemeinden aufheben. Kommunen sollen leichter Gewerbe- und Mischgebiete ausweisen können, und das Land soll auf dem Land in Infrastruktur und Digitalisierung investieren. Das soll nach dem Programm die Wohnungsmärkte der Städte entlasten.
Die FDP will mehr Wohnungen auf dem Land. Dörfer sollen stärker wachsen dürfen. Gemeinden sollen leichter Flächen für Betriebe ausweisen können. Das Land soll dort in Internet und Verkehr investieren. So sollen die Städte entlastet werden.
Nach dem Programm senkt neuer Wohnraum auf dem Land den Druck auf Mieten und Baulandpreise in den Städten. Am Grundsatz, zuerst innerhalb bestehender Orte zu bauen, hält die FDP fest, um Flächenverbrauch und Infrastrukturkosten niedrig zu halten. Kommunen sollen mehr Spielraum für Gewerbegebiete bekommen, damit Steuereinnahmen aus Ansiedlungen die Kosten für Kitas und Schulen bei wachsender Einwohnerzahl decken. Mischgebiete, in denen man am Arbeitsort wohnen kann, sollen leichter ausgewiesen werden. Breitband und gute Verkehrsanbindung sollen den ländlichen Raum als Wohnort attraktiver machen.
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„Wir sind gegen starre Entwicklungsgrenzen, die für Gemeinden in ländlichen Räumen gelten.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Planungsvorgaben für das Wachstum von Landgemeinden sollen gelockert werden, was weniger Regulierung des Bauens bedeutet.