A 20 mit Elbquerung bauen, Fehmarnbelt-Achse nutzen
Die FDP hält am Bau der Autobahn A 20 samt Elbquerung westlich von Hamburg fest, damit der Güterverkehr die Hansestadt umfahren kann. Entlang der Fehmarnbeltquerung sollen neue Gewerbe-, Logistik- und Produktionsflächen entstehen.
Die FDP will die Autobahn A 20 weiter bauen. Sie soll westlich von Hamburg über die Elbe führen. Lastwagen müssen dann nicht mehr durch Hamburg fahren. An der neuen Strecke nach Dänemark sollen Flächen für Firmen entstehen.
Neue Verkehrsachsen bieten nach Ansicht der FDP große Chancen für Ansiedlungen und Wachstum. Zwischen Puttgarden und Hamburg sollen an der Fehmarnbeltquerung zusätzliche Standorte für Unternehmen geschaffen werden. Dafür fordert das Programm ein Flächenmanagement mit Zielen für den Flächenverbrauch. Diese Ziele sollen berücksichtigen, wie viel Fläche das Land bisher beansprucht hat, damit Schleswig-Holstein gegenüber anderen Ländern nicht strukturell benachteiligt wird.
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„Der Bau der A 20 mit der Elbquerung westlich von Hamburg bleibt deshalb für die zukünftige Wirtschaftskraft des Landes von grundlegender Bedeutung.“Einordnung
- Klimaeher Wachstum zuerst
Autobahnbau und neue Gewerbeflächen werden mit Wirtschaftskraft begründet, und Flächenverbrauchsziele sollen so gefasst werden, dass sie das Wachstum nicht benachteiligen.