Umweltschutz mit Anreizen und Landesstrategien voranbringen
Die FDP will die Landesstrategien zu Biodiversität, biologischem Klimaschutz und Bodenschutz mit allen Beteiligten umsetzen. Private Eigentümer sollen Geld erhalten, wenn sie Wald anlegen oder Moore wiedervernässen. CO2-Speicherung im Untergrund und Fracking soll es gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort nicht geben.
Die FDP will die Natur gemeinsam mit den Menschen schützen. Wer auf eigenem Land Wald pflanzt, soll Geld bekommen. Das gilt auch für Moore, die wieder nass werden. Es soll weniger Plastik und weniger Müll geben. Den Nationalpark Wattenmeer will die Partei stärken.
Die FDP versteht Umweltpolitik als Innovationsmotor und setzt auf einen Wettbewerb der Ideen. Die Landesstrategien sollen nach einer Auswertung bei Bedarf angepasst werden. Umweltbildungsprojekte sollen weiter gefördert werden, und das Vermeiden von Abfall behält Vorrang. Die Partei will gegen invasive Arten vorgehen, das Blühflächenmanagement ausweiten und das Jakobskreuzkraut stärker bekämpfen. Der Verbrauch von Kunststoff soll sinken, um Mikroplastik einzudämmen. Der Nationalpark Wattenmeer soll gestärkt und weiterentwickelt werden, wobei die Akteure vor Ort einbezogen werden.
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„privaten Flächeneigentümern finanzielle Anreize setzen, Waldbildung und Renaturierung bzw. Wiedervernässung von Mooren anzugehen“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Finanzielle Anreize für Wald und Moor-Wiedervernässung sowie die Umsetzung der Strategie zum biologischen Klimaschutz bauen den Klimaschutz schrittweise aus.