Umsatzsteuer in der Gastronomie dauerhaft senken
Die FDP will über den Bundesrat erreichen, dass der auf 7 Prozent gesenkte Umsatzsteuersatz für Speisen in der Gastronomie dauerhaft gilt. Er soll außerdem auch für Getränke gelten. Das Programm begründet dies mit den Folgen der Pandemie für Hotels und Gaststätten.
In Restaurants gilt für Essen gerade eine niedrigere Steuer von 7 Prozent. Das soll Ende 2022 enden. Die FDP will, dass die niedrige Steuer für immer bleibt. Sie soll auch für Getränke gelten.
Die Senkung auf 7 Prozent ist bis zum 31.12.2022 befristet. Die FDP will diese Frist streichen und den ermäßigten Satz auf Getränke ausdehnen. Da die Umsatzsteuer Bundesrecht ist, soll das Land über den Bundesrat tätig werden. Hotellerie und Gastronomie seien von der Pandemie hart getroffen worden.
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„Wir werden uns über den Bundesrat dafür einsetzen, dass die bis zum 31.12.2022 auf 7% reduzierte Umsatzsteuer für Speisen entfristet und auf Getränke ausgeweitet wird.“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Markt
Der ermäßigte Satz von 7 statt 19 Prozent soll dauerhaft gelten und neu auch Getränke erfassen, was eine Steuersenkung um deutlich mehr als ein Viertel ist.