Schuldenbremse einhalten und Haushalt konsolidieren
Die CDU bekennt sich zur Schuldenbremse und will die Lücke in der Finanzplanung des Landes ohne höhere Steuern schließen. Begründet wird das vor allem mit Generationengerechtigkeit.
Die CDU will, dass das Land kaum neue Schulden macht. Diese Regel heißt Schulden-Bremse. Die Steuern sollen dafür nicht steigen. Das Land soll weniger zusätzlich ausgeben und trotzdem viel investieren.
Der Landeshaushalt soll saniert werden, indem der Anstieg der Ausgaben begrenzt und zugleich die Konjunktur belebt wird. Die Tilgung der Corona-Notkredite soll planmäßig beginnen. Dauerhaft strebt die CDU eine Investitionsquote von zehn Prozent an und will den Sanierungsstau weiter abbauen, den das Programm als verdeckte Verschuldung bezeichnet. Der Versorgungsfonds für Pensionen soll ausgebaut werden und mehr Rendite bringen, um künftige Haushalte zu entlasten.
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„Die verbleibende Lücke in der Finanzplanung des Landes gilt es, ohne Steuererhöhungen und unter Einhaltung der Schuldenbremse zu schließen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Die CDU verteidigt die geltende Schuldenbremse, schließt Steuererhöhungen aus und will den Ausgabenanstieg begrenzen, was für Haushaltsdisziplin steht.