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CDU zu Kultur und Medien

Aus dem Programm „Auf den Inhalt kommt es an. #kurSHalten – Unser Wahlprogramm zur Landtagswahl am 8. Mai“

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022, 8. Mai 2022Original-PDF, 166 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Kultur und Medien

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,6), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftausgewogen (0), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 1 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Niederdeutsch, Friesisch und Dänisch stärken

Die CDU will die Regional- und Minderheitensprachen in Kitas, Schulen, Hochschulen und Medien stärker verankern. Dazu soll der Handlungsplan Sprachenpolitik umgesetzt und weiterentwickelt werden.

Im Land sprechen Menschen auch Plattdeutsch, Friesisch und Dänisch. Die CDU will diese Sprachen stärken. Kinder sollen sie in Kita und Schule lernen können. Es soll mehr Lehr-Material geben. Die Sprachen sollen auch öfter in den Medien vorkommen.

Vorgesehen sind mehr Modellschulen für die drei Sprachen sowie neues Lehrmaterial auf Niederdeutsch und Friesisch. Für Friesischlehrkräfte sollen die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung wachsen. Das bestehende Niederdeutsch-Netzwerk aus Zentren, Hochschulangeboten und Vereinen soll gestärkt werden, ebenso die Zusammenarbeit mit dem Friesenrat und friesischen Vereinen. Die CDU stützt sich auf den neuen NDR-Staatsvertrag, um die Sprachen in den Medien präsenter zu machen. Zum Handlungsplan gehört auch die Bildungsberatung der deutschen Sinti und Roma.

Originalzitat anzeigen (Seite 151)
„Den Handlungsplan Sprachenpolitik werden wir umsetzen und weiterentwickeln, etwa durch den Ausbau der Modellschulen Niederdeutsch, Friesisch und Dänisch“
Seite 151 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen

    Der Ausbau der Sprachförderung dient zugleich der kulturellen Vielfalt und der Bewahrung überlieferter Regionalkultur.

Kulturpakt mit höheren Kulturausgaben schließen

Die CDU will mit den Kommunen einen Kulturpakt schließen und die öffentlichen Kulturausgaben bis 2030 auf den Durchschnitt der Flächenländer anheben. Ein Matching-Fonds soll jeden zusätzlichen kommunalen Euro für Kultur durch einen Euro des Landes ergänzen.

Die CDU will mehr Geld für Kultur ausgeben. Land und Gemeinden sollen das zusammen tun. Bis 2030 soll das Land so viel ausgeben wie andere große Bundesländer im Schnitt. Gibt eine Gemeinde einen Euro mehr, legt das Land einen Euro dazu.

Land und Kommunen sollen gemeinsam für herausragende Kulturstätten und eine wohnortnahe Grundversorgung mit Kultur und Bildung einstehen. Auf kommunaler Ebene sollen Kulturentwicklungspläne entstehen. Eine mehrjährige Förderung soll Verlässlichkeit schaffen und verhindern, dass die Coronapandemie dauerhafte Schäden hinterlässt. Kulturvereine, vor allem auf dem Land, sollen mehr Geld erhalten. Kultur- und Bildungsstätten sollen barrierefrei und inklusiv nutzbar werden, und ein eigenes Programm soll Angebote für ein breiteres Publikum unterstützen.

Originalzitat anzeigen (Seite 154)
„Unser übergeordnetes Ziel ist es im Kulturpakt Schleswig-Holstein, gemeinsam mit den Kommunen bis 2030 die Ausgaben in Schleswig-Holstein für Kultur auf den Durchschnitt der anderen Flächenländer zu erhöhen.“
Seite 154 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentlichen Ausgaben für Kultur sollen über einen gemeinsamen Fonds von Land und Kommunen schrittweise steigen.

Kultur digitalisieren, digitales Geschichtshaus schaffen

Die CDU will Kulturschaffende und Kultureinrichtungen bei der Digitalisierung unterstützen und ein digitales Haus der Landesgeschichte aufbauen. Die Landesgeschichte soll damit von überall abrufbar sein und nach Ansicht der Partei Zusammenhalt und Demokratieverständnis stärken.

Die CDU will Kultur stärker ins Internet bringen. Museen sollen Hilfe für digitale Ausstellungen bekommen. Es soll ein digitales Haus der Landes-Geschichte geben. Dort kann jeder die Geschichte des Landes online erleben. Später kommen echte Orte im Land dazu.

Das Zentrum für Digitalisierung und Kultur in der Landesbibliothek soll weiter wachsen. Geplant ist eine digitale Plattform, auf der sich Kulturschaffende vernetzen und abstimmen können. Gefördert werden sollen digitale und interaktive Ausstellungen sowie Virtual-Reality-Anwendungen. Die App kulturfinder.sh und das Projekt kultursphäre.sh sollen ausgebaut und mit anderen Vorhaben verknüpft werden. Das digitale Haus der Landesgeschichte soll in einem zweiten Schritt mit Erlebnisorten vor Ort verbunden werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 155)
„Wir werden ein neuartiges digitales Haus der Landesgeschichte schaffen und in einem weiteren Schritt im ganzen Land mit analogen Erlebnisorten verbinden.“
Seite 155 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Spielstätten sanieren und Kulturorte erhalten

Die CDU will Bühnen, Hallen und Theater in Stadt und Land sanieren und die Kinolandschaft, Museen und Gedenkstätten weiter unterstützen. Auch Volksfeste, Jahrmärkte und Landgasthöfe sollen als Teil der Kulturlandschaft erhalten bleiben.

Die CDU will Theater, Konzert-Säle und Bühnen reparieren. Auch Kinos sollen Hilfe bekommen. Museen und Gedenk-Stätten sollen sich weiter entwickeln. Es soll einen festen Ort zur Erinnerung an die deutsche Teilung geben. Auch Volksfeste und Land-Gasthöfe will die CDU erhalten.

Das Programm sieht Investitionen in Spielstätten in großen Städten wie im ländlichen Raum vor. Landesmuseen und Gedenkstätten sollen weiterentwickelt werden, und die Erinnerung an die deutsche Teilung soll einen festen Ort im Land bekommen. Die Kulturknotenpunkte in ländlichen Regionen sollen weiter Geld erhalten und bekannter werden. Schausteller sollen bei Bedarf Hilfe bekommen, damit traditionelle Feste fortbestehen. Landgasthöfe gelten der CDU als Gemeinschaftshäuser der Dörfer und damit als unterstützenswert.

Originalzitat anzeigen (Seite 156)
„Wir wollen Veranstaltungshallen, Konzertsäle, kleine und große Theater oder Freilichtbühnen sanieren und diese wichtige Bühneninfrastruktur erhalten.“
Seite 156 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Investitionen in Kulturstätten und Hilfen für Kinos, Schausteller und Gasthöfe weiten staatliche Förderung schrittweise aus.

  • Gesellschafteher konservativ

    Der ausdrückliche Erhalt traditioneller Feste und Dorfgasthöfe zielt auf die Bewahrung gewachsener Kultur.

Theater und Konzertsäle sanieren und fördern

Die CDU will große Spielstätten im Land erhalten und sanieren, darunter die Lübecker Musik- und Kongresshalle (MUK) und den Konzertsaal im Kieler Schloss. Theater sollen bei Investitionen Hilfe vom Land bekommen, freie Theater eine Förderung über mehrere Jahre.

Die CDU will Theater und Konzert-Säle im Land erhalten. Alte Gebäude sollen repariert werden. Dazu gehören die Musik-Halle in Lübeck und der Konzert-Saal im Kieler Schloss. Auch kleine freie Theater sollen Geld bekommen.

Bei anstehenden Investitionen sollen laut Programm das Landestheater mit seinen Spielorten sowie die Bühnen in Lübeck und Kiel Unterstützung erhalten. Für das Landestheater soll in Schleswig eine eigene Spielstätte entstehen. Freie Theater sollen weiterhin eine mehrjährige Projektförderung erhalten. Auch bei den Freilichtbühnen will die CDU nötige Sanierungen umsetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 157)
„Wir setzen uns für den Erhalt und die Sanierung der Lübecker MUK und des Konzertsaals im Kieler Schloss ein.“
Seite 157 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll Kultureinrichtungen stärker mit öffentlichem Geld für Sanierung und Betrieb unterstützen, was einen schrittweisen Ausbau öffentlicher Leistungen bedeutet.

Musikschulen per Gesetz fördern und ausbauen

Die CDU will ein Gesetz zur Förderung der Musikschulen einbringen und die Musikschulen in allen Kreisen ausbauen. Kinder sollen nach dem Willen der Partei von früh an Zugang zur Musik bekommen.

Die CDU will ein Gesetz für Musik-Schulen machen. Das Gesetz soll die Musik-Schulen fördern. Überall im Land soll es mehr Musik-Schulen geben. Kinder sollen früh Musik kennenlernen.

Der Ausbau der Musikschulen soll landesweit erfolgen und besonders Angebote im Ganztag umfassen. Die Landesmusikakademie soll zu einem Kompetenzzentrum für musikalische Bildung werden. Gemeinsam mit der Allianz für Lehrkräftebildung will die CDU so mehr Musiklehrerinnen und Musiklehrer ausbilden.

Originalzitat anzeigen (Seite 157)
„Wir werden ein Musikschulfördergesetz auf den Weg bringen.“
Seite 157 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein neues Fördergesetz und der landesweite Ausbau der Musikschulen erweitern das öffentliche Bildungsangebot schrittweise.

Museen, Gedenkstätten und Erinnerungsorte stärken

Die CDU will die Landesmuseen weiter modernisieren und die Gedenkstätten im Land professioneller aufstellen. In Lübeck-Schlutup soll ein Ort entstehen, der an die deutsche Teilung erinnert.

Die CDU will die Museen des Landes modernisieren. Gedenk-Stätten sollen besser arbeiten können. In Lübeck-Schlutup soll ein neuer Ort entstehen. Er soll an die Teilung Deutschlands erinnern.

Das bestehende Konzept des Landes für die Gedenkstätten soll fortgeführt werden. Der geplante Erinnerungsort in Lübeck-Schlutup soll mit dem Grünen Band und mit anderen Projekten verknüpft werden, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem soll das Zentrum für baltische und skandinavische Archäologie nach dem Willen der CDU Teil der Leibniz-Gemeinschaft werden, eines Verbunds außeruniversitärer Forschungsinstitute.

Originalzitat anzeigen (Seite 157)
„Wir werden die Professionalisierung der Gedenkstätten im Land stärken und das Landesgedenkstättenkonzept fortführen.“
Seite 157 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Bibliotheken, Volkshochschulen und Kulturorte ausbauen

Die CDU will Bibliotheken zu Treffpunkten für Begegnung weiterentwickeln und die Volkshochschulen als Orte des lebenslangen Lernens dauerhaft sichern. Kulturelle Einrichtungen sollen besser barrierefrei werden.

Die CDU will Bibliotheken zu Treffpunkten machen. Menschen sollen sich dort begegnen und reden. Die Volks-Hochschulen sollen dauerhaft bleiben. Kultur-Orte sollen für alle Menschen gut zugänglich sein.

An den Volkshochschulen sollen die Grundbildungszentren abgesichert werden. Die Kulturknotenpunkte, regionale Anlaufstellen für Kulturarbeit, will die CDU stärker unterstützen und bekannter machen. Barrierefreiheit soll in allen Kultureinrichtungen sowohl beim Bau als auch bei der Art der Präsentation verbessert werden. Zudem setzt sich die Partei für den Erhalt der Landgasthöfe ein.

Originalzitat anzeigen (Seite 157)
„Wir fördern die Weiterentwicklung von Bibliotheken zu „Dritten Orten“ für die Begegnung und den Austausch.“
Seite 157 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Bessere Barrierefreiheit und offene Begegnungsorte erweitern die Teilhabe am kulturellen Leben schrittweise.

Denkmalschutz vereinheitlichen und nutzerfreundlicher machen

Die CDU will Denkmale schützen, zugleich aber ihre Nutzung ermöglichen. Die Behörden sollen im ganzen Land einheitlich entscheiden, und Auflagen sollen aus Sicht der Partei Investitionen nicht verhindern. Eigentümer sollen mehr Rechte zur Überprüfung und frühere Informationen bekommen.

Die CDU will alte Bauwerke schützen. Menschen sollen sie aber weiter nutzen können. Die Ämter sollen überall im Land gleich entscheiden. Eigentümer sollen früh erfahren, wenn ihr Haus ein Denkmal wird. Regeln sollen Investitionen nicht unmöglich machen.

Einheitlich abgewogen werden soll etwa bei Konflikten mit Klimaschutz, energetischer Sanierung, Brandschutz und Barrierefreiheit sowie bei Vorgaben zu Material und Farbe; dafür prüft die CDU Regelungen unterhalb der Gesetzesebene. Die Partei will die Personalausstattung der Denkmalschutzbehörden überprüfen, damit Verfahren schneller laufen. Der Vertragsdenkmalschutz, also Vereinbarungen mit Eigentümern statt behördlicher Auflagen, soll erprobt werden. Geplant ist außerdem eine Akademie für Denkmalpflege, möglichst gemeinsam mit anderen Ländern, und ein digitaler Zugang zu den Daten erfasster Denkmale. Das laufende Investitionsprogramm für das kulturelle Erbe nennt das Programm als Grundlage.

Originalzitat anzeigen (Seite 158)
„Bei Zielkonflikten wollen wir landesweit ein möglichst einheitliches Vorgehen der Denkmalschutzbehörden erreichen und dazu gegebenenfalls untergesetzliche Regelungen auf den Weg bringen.“
Seite 158 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Auflagen sollen vereinheitlicht, Verfahren beschleunigt und Investitionshemmnisse für Eigentümer vermieden werden, was die Regulierung schrittweise lockert.

Rundfunkbeitrag per Index regeln, Junge befreien

Die CDU bekennt sich zu einem starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit den Schwerpunkten Information, Bildung, Kultur und Beratung. Der Rundfunkbeitrag soll künftig über ein Indexmodell festgelegt werden; Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende sollen ihn nicht mehr zahlen.

Die CDU will einen starken öffentlichen Rundfunk. Er soll vor allem informieren und bilden. Der Rundfunk-Beitrag soll nach einem Index berechnet werden. Das heißt: Er richtet sich nach einer festen Kennzahl. Studierende, Azubis und Freiwillige sollen nichts zahlen.

Unterhaltungssendungen sollen sich an den genannten Schwerpunkten ausrichten. Die Sender sollen enger zusammenarbeiten, dadurch sparen und wirtschaftlich handeln. Sie sollen mehr Spielraum bekommen, lineare Programme leichter zugunsten von Onlineangeboten umzubauen. Inhalte in den Mediatheken sollen möglichst lange abrufbar bleiben, und mit dem NDR will die CDU die regionale Berichterstattung stärken.

Originalzitat anzeigen (Seite 162)
„Der Rundfunkbeitrag folgt dem Auftrag und soll künftig durch ein Indexmodell abgebildet werden. Wir wollen Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende von ihm befreien.“
Seite 162 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet eine neue Beitragsbefreiung für junge Menschen mit Vorgaben zu Wirtschaftlichkeit und Einsparungen bei den Sendern.

Regionale Medienvielfalt und Medienkompetenz stärken

Die CDU will eine vielfältige regionale Medienlandschaft erhalten und dafür neue Formen der Unterstützung für die Presse prüfen. Außerdem will sie die Medienkompetenz fördern, den digitalen Hörfunk voranbringen und den Filmstandort ausbauen.

Die CDU will viele verschiedene Medien im Land erhalten. Zeitungen aus der Region sollen Hilfe bekommen können. Menschen sollen lernen, Inhalte in Medien gut einzuschätzen. Radio soll digital werden. Im Land sollen mehr Filme entstehen.

Private Sender, Plattformen und Vermittlungsdienste sollen Angebote mit gesellschaftlichem Mehrwert und regionalem Bezug gut auffindbar machen; dafür plant die CDU wirtschaftliche Anreize. Der Digitalradio-Standard DAB+ soll zum einzigen Standard werden. Mit Bund und Ländern will die Partei die Digitalisierung der regionalen Presse unterstützen und über Schulprojekte junge Zeitungsleser gewinnen. Das Medienkonzentrationsrecht soll modernisiert werden und nicht mehr vor allem auf das Fernsehen ausgerichtet sein. Medienbildung soll in Kita und Schule beginnen; der Offene Kanal soll Bürgerfunk und Bürgermedien ausbauen. Der Filmstandort soll international wettbewerbsfähig werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 162)
„Wir wollen qualitativ hochwertige und regionale Berichterstattung erhalten. Dabei wollen wir neue Unterstützungsmodelle überprüfen.“
Seite 162 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Staatliche Unterstützungsmodelle für die Presse, Anreize für Medienanbieter und ein erweitertes Konzentrationsrecht bedeuten schrittweise mehr öffentliche Förderung und Regulierung im Medienmarkt.

Was sagen die anderen Parteien zu Kultur und Medien?

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