Zwei-Prozent-Ziel der NATO unterstützen
Die CDU bekennt sich zur Bundeswehr und zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO, also zu Verteidigungsausgaben in Höhe von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. Sie begründet das mit Sicherheitsrisiken im Ostseeraum, auf die man in den Bündnissen vorbereitet sein müsse.
Die CDU steht zur Bundeswehr. Sie will, dass Deutschland genug Geld für die Verteidigung ausgibt. Die NATO hat dafür ein Ziel: zwei Prozent der Wirtschafts-Leistung. Die CDU sagt: An der Ostsee gibt es Gefahren.
Aus Sicht des Programms hängen Freiheit und Wohlstand des Küstenlandes von stabiler innerer und äußerer Sicherheit ab. Im Ostseeraum sieht die CDU sicherheitspolitische Chancen und Risiken, auf die die bestehenden Bündnisse vorbereitet sein sollen. Daraus leitet sie eine dem Auftrag angemessene Finanzierung der Bundeswehr ab. Das Programm verweist zudem auf die Hilfe der Truppe in der Pandemie und im Katastrophenschutz.
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„Aus diesem Grund bekennen wir uns als ausdrücklich zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO.“Einordnung
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Das Bekenntnis zum Zwei-Prozent-Ziel stützt höhere Verteidigungsausgaben und Bündnisverpflichtungen, ohne über das vereinbarte NATO-Ziel hinauszugehen.