Höchstarbeitszeiten flexibilisieren, Co-Working landesweit aufbauen
Die CDU will sich im Bund für flexiblere gesetzliche Höchstarbeitszeiten einsetzen, soweit das europäische Recht es zulässt. Im Land sollen Co-Working-Angebote und neue Arbeitsformen unterstützt werden.
Die CDU will, dass die Regeln für die Arbeitszeit lockerer werden. Die Beschäftigten sollen dem zustimmen müssen. Das soll Familien und pflegenden Angehörigen helfen. Im ganzen Land soll es gemeinsame Büros geben. Diese heißen Co-Working-Spaces.
Die Änderung betrifft das Arbeitszeitgesetz des Bundes. Flexiblere Zeiten sollen nach dem Programm nur mit Zustimmung der Beschäftigten gelten und den Alltag junger Familien und pflegender Angehöriger erleichtern. Außerdem sollen sie digitale Arbeit besser abbilden. Das Land soll ein flächendeckendes Angebot an Co-Working-Spaces ermöglichen und New-Work-Initiativen fördern. Schnelles Breitband und landesweites WLAN sollen digitale Arbeitsformen stützen. Die CDU spricht sich zudem dafür aus, die Tarifautonomie wieder zu stärken.
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„Neben landesseitigen Maßnahmen setzen wir uns auf Bundesebene für eine Flexibilisierung der gesetzlichen Höchstarbeitszeiten im Arbeitszeitgesetz im Rahmen der europäischen Vorgaben ein.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Lockerere gesetzliche Höchstarbeitszeiten verringern die Regulierung des Arbeitsmarkts innerhalb des bestehenden europäischen Rahmens.