Justiz mit Künstlicher Intelligenz digitalisieren
Die CDU will Sachsens Justiz zur am stärksten digitalisierten in Deutschland machen und dafür Künstliche Intelligenz einsetzen. Auch im Strafvollzug sollen KI-gestützte Kameras und Videokonferenzen das Personal entlasten und schützen. Die letzte Entscheidung soll bei qualifizierten Menschen bleiben.
Die CDU will Gerichte und Gefängnisse digitaler machen. Computer-Programme sollen Dokumente sortieren und Urteile schwärzen. Kluge Kameras sollen im Gefängnis Gefahren erkennen. Am Ende entscheidet immer ein Mensch.
Teams aus Volljuristen und IT-Fachleuten sollen KI an den Bedarf der Justiz anpassen. Ein Metadaten-System soll eingehende Dokumente automatisch erfassen, trennen und kategorisieren und so die Geschäftsstellen entlasten. Ein weiteres KI-System soll Gerichtsentscheidungen automatisch schwärzen. Im Strafvollzug sollen intelligente Kameras Gefährdungslagen erkennen und bei der Suizidprävention helfen. Für Anhörungen und Gerichtstermine soll häufiger Videotechnik genutzt werden, um Gefangenentransporte zu verringern.
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„Wir wollen Sachsens Justiz zu der digitalsten in Deutschland machen.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
KI-gestützte Kameraüberwachung in Gefängnissen erweitert die technischen Kontrollmittel des Staates schrittweise.