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CDU zu Klima und Energie

Aus dem Programm „Weil es um Sachsen geht. Regierungsprogramm der Sächsischen Union 2024-2029“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 79 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Klima und Energie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Klimaausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Am Kohleausstieg 2038 festhalten

Die CDU will am vereinbarten Kohleausstieg bis 2038 festhalten und der Versorgungssicherheit höchste Priorität geben. Grundlastfähige Kraftwerke sollen erst vom Netz gehen, wenn Speicher und Ersatzkraftwerke bereitstehen.

Die CDU will bis 2038 Strom aus Kohle erlauben. So steht es im Kohle-Kompromiss. Strom soll immer sicher da sein. Erst soll es Ersatz geben, dann sollen Kraftwerke vom Netz gehen.

Das Programm fordert von der Bundesregierung einen neuen Gesellschaftsvertrag darüber, wie Klimaschutz, sichere Versorgung und wettbewerbsfähige Preise zusammen erreicht werden. Aus Sicht der CDU leidet die sächsische Wirtschaft unter der derzeitigen Energiepolitik. Die Partei will die Abscheidung, Speicherung und Nutzung von CO2 (CCS und CCU) nutzen. Forschung und Ausbildung zu Energietechnologien sollen weiter unterstützt werden, darunter Batterien, Speicher, Kernenergie und Reaktorsicherheit.

Originalzitat anzeigen (Seite 41)
„An dem vertraglich und gesetzlich fixierten und von allen beteiligten Akteuren vereinbarten Kohlekompromiss mit einem Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 halten wir fest.“
Seite 41 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Wachstum zuerst

    Die CDU verteidigt das geltende Ausstiegsdatum 2038 gegen ein diskutiertes Vorziehen und knüpft Abschaltungen an gesicherte Versorgung.

Erneuerbare, Eigenverbrauch und Wasserstoff ausbauen

Die CDU will den Ausbau erneuerbarer Energien technologieoffen voranbringen und Genehmigungen beschleunigen. Bürger sollen selbst erzeugten Strom leichter nutzen können, und Sachsen soll an das Wasserstoffnetz angeschlossen werden.

Die CDU will mehr Strom aus Sonne, Wind und Erdwärme. Genehmigungen sollen schneller gehen. Bürger sollen eigenen Strom leichter selbst nutzen. Sachsen soll Anschluss an das Wasserstoff-Netz bekommen.

Voraussetzung für den Ausbau sind laut Programm ausreichend Netze und Speicher. Gemeinden, Bürger und regionale Wirtschaft sollen an lokalen Energieprojekten beteiligt werden, um Akzeptanz und Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen. Die CDU will Solaranlagen mit Heimspeichern fördern, intelligente Stromnetze voranbringen und Netzentgelte ablehnen, die Eigenverbrauch unattraktiv machen. Tiefengeothermie soll unterstützt werden. Beim Wasserstoff plant sie Forschung, eine ostdeutsche Magistrale und bessere Bedingungen für die Produktion in Sachsen. Die kommunale Wärmeplanung soll sich an der Bezahlbarkeit orientieren.

Originalzitat anzeigen (Seite 42)
„Genehmigungsverfahren beschleunigen und konkrete Handlungsleitfäden nutzen, um den weiteren, technologieoffenen Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzubringen.“
Seite 42 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Schnellere Genehmigungen, Förderung von Solaranlagen und der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur treiben die Energiewende schrittweise voran.

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