Tierheime unterstützen, Tierhandel strenger regeln
Die CDU will Tierheime und Tierschutzvereine weiter unterstützen und den Handel mit Tieren, vor allem mit Welpen, stärker regulieren. Sie verweist auf die Zunahme auffälliger, gefährlicher oder kranker Tiere. Tierhalter sollen mehr Verantwortung tragen und die nötige Sachkunde haben.
Die CDU will Tierheimen weiter helfen. Der Handel mit Tieren soll strengere Regeln bekommen, vor allem bei Welpen. Mehr Hunde und Katzen sollen einen Chip haben. Tierhalter sollen sich mit ihren Tieren auskennen.
Gemeinsam mit Tierheimen, Vereinen und Kommunen will die CDU Probleme analysieren und Lösungen erarbeiten, damit deren Arbeit gesichert bleibt. Themen sind Wildtiere und Exoten, der Schutz freilebender Katzen sowie mehr gechipte und registrierte Hunde und Katzen. Organisierte Kriminalität zulasten des Tierwohls soll über Grenzen hinweg bekämpft werden. Die tierärztliche Versorgung und der veterinärmedizinische Notdienst sollen gestärkt werden.
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„Wir werden uns für eine stärkere Regulierung des Handels mit Tieren, insbesondere mit Welpen, einsetzen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Tierhandel soll strenger reguliert werden als heute, was zusätzliche staatliche Vorgaben für einen Markt bedeutet.