Betreuungsplätze und Ganztag an Grundschulen sichern
Die CDU will, dass Eltern auf Wunsch für ihr Kind vom ersten Geburtstag bis zum Abschluss der Grundschule einen Betreuungsplatz bekommen. Hort, Grundschule und Ganztagsangebote sollen enger verzahnt werden, und Kita-Fachkräfte sollen trotz sinkender Kinderzahlen gehalten werden.
Jedes Kind soll einen Betreuungs-Platz bekommen, wenn die Eltern das wollen. Das gilt vom ersten Geburtstag bis zum Ende der Grundschule. Hort und Grundschule sollen enger zusammenarbeiten. Die Fachkräfte in den Kitas sollen bleiben, auch wenn es weniger Kinder gibt.
Die Kindertagespflege gilt der CDU als gleichwertiges Angebot; das Wahlrecht der Eltern soll hier gestärkt werden. Für die Grundschulen in Sachsen soll gemeinsam mit Kita- und Schulträgern ein eigenes Ganztagskonzept entstehen, und die Rolle des Hortes soll neu bestimmt werden. Den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung will die CDU zusammen mit den Trägern umsetzen. Geprüft wird, die Kita-Aufsicht vom Landesjugendamt auf das Kultusministerium zu verlagern. Vorgesehen sind außerdem Investitionsförderung für Träger, multiprofessionelle Teams und flexible Modelle bei den Betreuungszeiten.
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„Wir setzen uns dafür ein, dass jedem Kind, dessen Eltern es wünschen, ab dem ersten Lebensjahr bis zum Ende der Grundschulzeit ein Betreuungsplatz zur Verfügung steht“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Das öffentliche Betreuungsangebot soll gesichert und mit Investitionen und Personal ausgebaut werden.