Verbraucherberatung in ganz Sachsen stärken
Die CDU will die Verbraucherberatung in ganz Sachsen weiterentwickeln und stabil finanzieren. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen vor Betrug, unfairen Verträgen und Gesundheitsrisiken geschützt werden und informiert entscheiden können. Schwerpunkte sind Gesundheit, Schulden, Digitalisierung und Energie.
Die CDU will Verbraucher besser beraten lassen. Die Verbraucher-Zentrale Sachsen soll mehr Standorte und mobile Beratung bekommen. Es soll Hilfe bei Schulden, Pflege und Daten-Schutz geben. Das Geld dafür soll sicher sein.
Die Zentren der Verbraucherzentrale Sachsen sollen ausgebaut und digital besser ausgestattet werden, mit Beratung vor Ort, aufsuchend und mobil, auch im ländlichen Raum. Dort soll eine neutrale Patienten- und Pflegeberatung für Betroffene und Angehörige entstehen. Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung sollen künftig aus einer Hand kommen. Geplant sind niedrigschwellige Angebote zu Datenschutz und Datensicherheit sowie Beratung zu erneuerbaren Energien und Energiesparen, auch schon in der Schule. Die Verbraucherzentrale soll zudem früh in die sächsische KI-Strategie einbezogen werden.
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„Wir fördern den weiteren Ausbau der Kooperations- und Kompetenzzentren der Verbraucherzentrale Sachsen mit einem innovativen Beratungsmix aus Vor-Ort-, aufsuchender und mobiler Beratung.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Öffentlich finanzierte Beratung soll ausgebaut werden, um Verbraucher bei intransparenten Märkten zu unterstützen.