EEG abschaffen und Klimaschutzplan beenden
Die AfD will das Erneuerbare-Energien-Gesetz und den darin verankerten Einspeisevorrang für Wind- und Solarstrom abschaffen. Sie bestreitet, dass der Mensch durch CO2 das Klima beeinflusst, und will die im Klimaschutzplan 2050 angelegte Transformation beenden. Ziel sei eine stabile, günstige und sichere Energieversorgung.
Die AfD will das Gesetz für erneuerbare Energien abschaffen. Strom aus Wind und Sonne soll keinen Vorrang mehr im Netz haben. Die AfD glaubt nicht, dass der Mensch das Klima verändert. Sie will günstigen und sicheren Strom.
Die Abschaffung des EEG bezeichnet das Programm als Grundforderung der Energiepolitik. Für bestehende Altverträge von Wind- und Solaranlagen soll über Sonderregeln Bestandsschutz gelten. Die AfD macht das EEG, die Sanktionen gegen russische Rohstoffe sowie den Ausstieg aus Kohle und Kernkraft für hohe Strompreise und Importabhängigkeit verantwortlich. Einen weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie hält sie technisch für nicht sinnvoll, weil große Speicher fehlten. Eine gesetzliche Bevorzugung dieser Energien gegenüber Kernkraft, Kohle und Gas sei aus ihrer Sicht unnötig.
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„Die AfD Sachsen wird sich darum auf Bundesebene für die Abschaffung der Vorrangeinspeisung der sogenannten Erneuerbaren Energien einsetzen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Der Wegfall gesetzlicher Förderung und Bevorzugung bestimmter Energieträger setzt stärker auf den Markt.
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Die Abschaffung des EEG und das Ende des Klimaschutzplans geben zentrale Instrumente und Ziele der heutigen Klimapolitik auf.