Meinungsfreiheit und Privatsphäre gegen Überwachung schützen
Das BSW lehnt anlasslose Überwachung sowie Melde- und Überwachungsplattformen ab und will die Vertraulichkeit privater Kommunikation schützen. Staatliches Handeln soll verhältnismäßig sein und die Unschuldsvermutung achten. Die Partei sieht die Meinungsfreiheit durch Cancel Culture, Konformitätsdruck und einen aus ihrer Sicht erzieherischen Politikstil bedroht.
Der Staat soll Menschen nicht ohne Grund überwachen. Gespräche am Telefon und im Chat sollen privat bleiben. Das BSW will keine Melde-Plattformen. Jeder soll seine Meinung frei sagen können.
Das Programm will das Verhältnis von Bürgern und Staat neu ordnen. Menschen sollen sich im öffentlichen Raum ohne Bewertung und Generalverdacht bewegen können, und Kommunikation zu Hause, am Telefon und im Chat soll geschützt bleiben. Die Kontrolle grundrechtlich geschützter Äußerungen schafft nach Ansicht der Partei ein Klima der Einschüchterung. Sie wendet sich zugleich gegen gewaltbereite Ideologien. Öffentlich-rechtliche Medien sollen nach dem Programm informieren und nicht erziehen; 44 Prozent der Menschen äußerten ihre politische Meinung laut Programm nur vorsichtig.
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„Das BSW lehnt Melde- und Überwachungsplattformen kategorisch ab.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Anlasslose Überwachung und Meldeplattformen sollen entfallen und private Kommunikation geschützt werden, was Freiheitsrechte vor staatliche Kontrolle stellt.