Einwanderung begrüßen, Kommunen bei Flüchtlingsaufnahme unterstützen
Die CDU bezeichnet Einwanderung als Gewinn für Nordrhein-Westfalen und heißt Zugezogene willkommen. Sie sagt den Kommunen weitere Unterstützung bei der Aufnahme von Geflüchteten zu, will dabei aber nach eigenen Worten nicht „blauäugig“ vorgehen.
Die CDU sagt: Einwanderung ist gut für das Land. Menschen aus aller Welt sind willkommen. Die Städte und Gemeinden nehmen Flüchtlinge auf. Das Land soll ihnen dabei weiter helfen. Wer hier lebt, soll sich an Gesetze und Werte halten.
Laut Programm hilft Einwanderung dem Land demografisch, wirtschaftlich und kulturell. Alle, die nach den hiesigen Gesetzen und Werten leben, gelten der CDU als Bereicherung. Als Bilanz nennt sie ein Integrationsgesetz, das sie als das modernste bundesweit bezeichnet, und eine aus ihrer Sicht erstmals ausreichende Finanzierung der Kommunen für Integration. Integration wird als Querschnittsaufgabe verstanden, etwa in Bildung, Arbeit, Ehrenamt und Sport. Zugleich verweist die Partei auf die bundesweit höchsten Rückführungszahlen.
Originalzitat anzeigen (Seite 7)
„Wir werden die Kommunen weiterhin bei der Aufnahme von Flüchtlingen unterstützen – und zwar ohne Wenn und Aber.“Einordnung
- Migrationeher offen
Der Punkt bekennt sich zu Einwanderung und zur fortgesetzten Unterstützung der Flüchtlingsaufnahme, was innerhalb des bestehenden Systems zum offenen Pol tendiert.