Gesetzliche Rente weiterentwickeln, Vorsorge stärken
Die CDU hält die umlagefinanzierte gesetzliche Rente für die wichtigste Säule der Alterssicherung und will sie wegen des demografischen Wandels weiterentwickeln. Daneben sollen betriebliche und private Vorsorge gestärkt werden. Dafür will sie auf Bundesebene eigene Initiativen einbringen.
Die CDU will die gesetzliche Rente erhalten und anpassen. Wer lange gearbeitet hat, soll mehr Rente bekommen als andere. Mehr Beschäftigte sollen eine Betriebs-Rente haben. Auch privates Sparen fürs Alter soll einfacher werden.
Geringverdiener mit langem Arbeitsleben sollen eine höhere Rente erhalten als Menschen, die nicht gearbeitet haben. Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung sollen leichter möglich sein, und Selbstständige, auch ohne Angestellte, sollen besser abgesichert werden. Die CDU unterstützt ein Standardprodukt für die private Altersvorsorge und fordert dort mehr Transparenz. Modelle wie die Flexi-Rente sollen Rentnerinnen und Rentnern einen Hinzuverdienst ermöglichen.
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„Wir setzen uns weiter besonders für faire Renten für Geringverdiener ein. Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss eine höhere Rente bekommen als jemand, der nicht gearbeitet hat.“Einordnung
- Wirtschaftausgewogen
Der Punkt verbindet das Festhalten an der gesetzlichen Umlagerente und bessere Renten für Geringverdiener mit mehr betrieblicher und privater Vorsorge.