Schuldenbremse einhalten und Corona-Schulden tilgen
Die CDU bekennt sich zur Schuldenbremse und zu einem Haushalt ohne neue Schulden. Nach der Krise soll das Land zur haushaltspolitischen Normalität zurückkehren und die Corona-Schulden abbauen. Die Partei begründet das mit der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.
Die CDU will keine neuen Schulden machen. Sie hält an der Schulden-Bremse fest. Das ist eine Regel, die neue Schulden stark begrenzt. In guten Zeiten will die CDU Geld zurücklegen. Die Schulden aus der Corona-Zeit will sie zurückzahlen.
In finanziell guten Jahren soll das Land Rücklagen für schlechtere bilden. In Krisen soll Nordrhein-Westfalen rasch handeln können und genug Geld haben, um Wirtschaft und Arbeitsplätze zu stützen. Die Verbindlichkeiten aus dem Corona-Rettungsschirm und die Schuldenlast insgesamt sollen abhängig von der Konjunktur getilgt werden. Geringere Schulden bedeuten laut Programm weniger Zinsen und mehr Spielraum für spätere Generationen; zugleich nennt die Partei Zukunftsinvestitionen als Ziel.
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„Solide Finanzen sind die beste Grundlage für gute Politik. Daher bekennen wir uns klar zur Schuldenbremse.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Die CDU verteidigt die geltende Schuldenbremse und will Schulden tilgen, was für Haushaltsdisziplin steht.