Zusammenarbeit mit Kirchen und Religionsgemeinschaften fortsetzen
Die CDU will die bisherige Kooperation des Landes mit Kirchen, Religionsgemeinschaften sowie jüdischen und islamischen Gemeinden weiterführen. Sie begründet das damit, dass die Gesellschaft von Werten lebe und Zusammenhalt nicht von oben verordnet werden könne.
Das Land arbeitet mit Kirchen und anderen Religionen zusammen. Dazu gehören auch jüdische und islamische Gemeinden. Die CDU will das so weiterführen. Sie sagt: Die Gesellschaft braucht Werte.
Das Programm stellt den Punkt in den Zusammenhang des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ein starker Staat vertraue auf Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Menschen. Das Ehrenamt wird als unverzichtbar bezeichnet. Als Grundlage ihrer Politik nennt die CDU das christliche Menschenbild, das sie aus christlich-jüdisch-humanistischen Traditionen ableitet und für vereinbar mit den Überzeugungen Anders- und Nichtgläubiger hält.
Originalzitat anzeigen (Seite 7)
„Wir werden die bewährte Zusammenarbeit mit den Kirchen, Religionsgemeinschaften, jüdischen und islamischen Gemeinden fortsetzen.“Einordnung
- Gesellschaftausgewogen
Der Punkt bewahrt die bestehende Kooperation des Staates mit Religionsgemeinschaften, schließt dabei mehrere Religionen ein und ändert den heutigen Stand nicht.