LSBTIQ*-Angebote und Antidiskriminierungsarbeit fortführen
Die CDU will die Hilfsangebote für LSBTIQ* weiterführen und lehnt Hassgewalt gegen verschiedene Lebensentwürfe ab. Sie will prüfen, kleine, nicht kommerzielle Christopher-Street-Days zu fördern. Die Arbeit gegen Diskriminierung im öffentlichen Dienst soll ausgebaut werden.
Menschen lieben und leben unterschiedlich. Die CDU will, dass alle ohne Angst leben können. Sie will Angebote für queere Menschen weiter bezahlen. Sie prüft Geld für kleine CSD-Feste. In Ämtern soll es weniger Benachteiligung geben.
Nach dem Programm soll jeder Mensch unabhängig von seiner sexuellen Identität frei und angstfrei leben können. Die Förderung von LSBTIQ*-Strukturen und -Projekten im Land soll weiterlaufen. Eine Unterstützung kleiner, nicht kommerzieller CSDs wird geprüft, mit Verweis auf Generationen, die für ein Leben ohne Diskriminierung demonstriert haben. In der Landesverwaltung und im öffentlichen Dienst soll die Antidiskriminierungsarbeit vorankommen.
Originalzitat anzeigen (Seite 60)
„Wir unterstützen die unterschiedliche Lebenswirklichkeit in unserem Land und fördern die LSBTIQ*-Strukturen und -Projekten im ganzen Land.“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Die Förderung queerer Strukturen wird fortgesetzt und die Antidiskriminierungsarbeit schrittweise ausgebaut, was Vielfalt der Lebensformen stützt.