Zuwanderung und Asyl strikt trennen
Die AfD will Arbeitszuwanderung und Asyl wieder klar voneinander trennen und Zuwanderung am eigenen Bedarf ausrichten. Illegale Migration soll unterbunden werden, und alle Ausreisepflichtigen sollen das Land verlassen.
Die AfD will Asyl und Zuwanderung für Arbeit trennen. Deutschland soll selbst bestimmen, wer kommen darf. Wer ausreisen muss, soll auch ausreisen. Gut ausgebildete Zuwanderer sind willkommen.
Nach Ansicht der AfD haben andere Parteien den Unterschied zwischen Beschäftigungszuwanderung und Asyl absichtlich verwischt. Die Partei lehnt den „Spurwechsel“ ab, also den Wechsel abgelehnter Asylbewerber in einen Aufenthalt zur Arbeit, ebenso wiederholt verlängerte Duldungen. Qualifizierte Zuwanderer nennt das Programm willkommen. Wer eingebürgert werden will, soll Sprache und Kultur des Landes annehmen.
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„Die AfD fordert außerdem: Unterbindung illegaler Migration, keine „Spurwechsel“, keine Kettenduldungen und die Ausreise aller Ausreisepflichtigen.“Einordnung
- Migrationeher restriktiv
Bestehende Ausreisepflichten sollen ausnahmslos durchgesetzt und Bleibewege wie Spurwechsel und Kettenduldung ausgeschlossen werden, was den heutigen Stand restriktiver macht.