Fachpersonal und Strukturen im Kinderschutz stärken
Die CDU will Kinderschutz in Wissenschaft, Ausbildung und Praxis fester verankern. Geplant sind Professuren für Kinderschutz, verpflichtende Fortbildungen in der Jugendhilfe und ein Ausbau der Kinderschutzambulanzen. Gut ausgebildete Fachkräfte gelten im Programm als Kern eines wirksamen Kinderschutzes.
Die CDU will Kinder besser schützen. Fachleute sollen dafür mehr lernen. An Hochschulen soll es eigene Professuren für Kinderschutz geben. Es soll mehr Ambulanzen für den Kinderschutz geben.
In der Ausbildung für die Arbeit im Jugendamt soll Kinderschutz Pflichtthema werden, und Fachkräfte der Jugendhilfe sollen sich laufend fortbilden müssen. Das Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen soll dauerhaft gesichert und in Forschung und Lehre eingebunden werden. Fachübergreifende Fortbildungen und der Austausch zwischen Jugendämtern, freien Trägern, Polizei und Justiz sollen wachsen. Für Netzwerke im Kinderschutz sind Stellen für Netzwerkmanager vorgesehen. Die Landschaftsverbände sollen als Träger der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung gestärkt werden. Beschäftigte im Kinderschutz sollen mehr Angebote erhalten, um Belastendes zu verarbeiten.
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„Daher wollen wir gemeinsam mit den Hochschulen Professuren für Kinderschutz einrichten.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.