Bauen verbilligen und Genehmigungen vereinfachen
Die CDU sieht mehr Wohnraum als einzigen Weg zu bezahlbarem Wohnen und will deshalb Baukosten und Auflagen senken. Eine Taskforce soll Verfahren vereinfachen; Umnutzungen von Büros und Aufstockungen von Gebäuden sollen leichter werden.
Die CDU will, dass Bauen billiger wird. Eine Arbeitsgruppe soll Regeln und Verfahren einfacher machen. Aus Büros sollen leichter Wohnungen werden. Auf bestehende Gebäude sollen neue Stockwerke kommen können, auch auf Supermärkte.
Im Planungsverfahren sollen keine neuen Anforderungen hinzukommen, und Genehmigungen sollen digital und schneller ablaufen. Die Vorschrift der Hessischen Bauordnung zu Stellplätzen (§ 52 Abs. 5) wird überprüft, damit Kommunen etwa bei Fahrradstellplätzen wieder selbst entscheiden können. Für Aufstockungen sollen genehmigungsrechtliche Hürden fallen. Die Städtebauförderung bleibt bestehen, Bundesmittel werden voll kofinanziert und um Beratung für Eigentümer leerstehender Gebäude ergänzt. Um Kosten für Erdaushub zu senken, sollen Kommunen über den Finanzausgleich Anreize für neue Deponiekapazitäten erhalten; Recyclingbaustoffe sollen leichter einsetzbar sein.
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„um Bauen wieder billiger zu machen, bürokratische Fesseln zu lösen und Genehmigungsverfahren zu vereinfachen“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Bauvorschriften und Genehmigungsauflagen sollen schrittweise abgebaut werden, um privates Bauen zu erleichtern.