Zuwanderung begrenzen, Unterkünfte ausgewogen verteilen
Die CDU will die Zuwanderung steuern und begrenzen und sieht Hamburgs Kapazitäten bei Unterbringung, Schulen und Integration als überschritten an. Unterkünfte sollen sozial ausgewogen über die Stadt verteilt und mit Beteiligung der Bürger geplant werden.
Die CDU will weniger Zuwanderung nach Hamburg. Sie sagt: Die Stadt hat zu wenig Platz in Unterkünften und Schulen. Unterkünfte sollen gleichmäßig in der Stadt verteilt sein. Die Menschen vor Ort sollen mitreden können.
Hamburg soll nach dem Programm weiterhin Menschen mit Schutzanspruch aufnehmen, zugleich hält die CDU die Möglichkeiten der Stadt für begrenzt. Sie unterstützt im Bund eine von ihr so genannte Asyl- und Sicherheitswende und will im Land alle Schritte umsetzen, die Zuwanderung begrenzen sowie Zurückweisungen und Rückführungen vereinfachen. Die Ausländerbehörden sollen besser ausgestattet werden, damit Asylverfahren und Verfahren zur Fachkräfteeinwanderung schneller laufen.
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„Bei der Planung von öffentlichen Unterkünften werden wir deshalb auf eine ausgewogene soziale Verteilung in der Stadt und eine echte Bürgerbeteiligung achten.“Einordnung
- Migrationeher restriktiv
Das Ziel, Zuwanderung zu begrenzen und Rückführungen zu vereinfachen, verschiebt die heutige Praxis in Richtung Begrenzung, bleibt hier aber allgemein.