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CDU zu Europa

Aus dem Programm „Auf die Inhalte kommt es an. Unser Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 109 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Europa

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaausgewogen (-0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 1 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Mehr EU-Fördermittel holen, kritische Infrastruktur nicht verkaufen

Die CDU bekennt sich zur Europäischen Union und zum Binnenmarkt und will mehr EU-Fördergeld nach Hamburg holen. Kritische Infrastruktur, etwa im Hafen, soll nicht an undurchsichtige Investoren oder ausländische Staatskonzerne gehen.

Die CDU steht zur Europäischen Union. Sie will mehr Förder-Geld von der EU nach Hamburg holen. Damit sollen schwächere Stadtteile und der Verkehr besser werden. Wichtige Anlagen wie im Hafen sollen nicht an Firmen aus dem Ausland verkauft werden. Die CDU denkt dabei vor allem an China und Russland.

Das Programm verweist darauf, dass Hamburg als Handelsstadt besonders von den vier Grundfreiheiten des Binnenmarkts profitiert habe. Eine eigene Fördermittelstrategie soll helfen, strukturschwächere Stadtgebiete zu entwickeln und schneller sowie stärker in Mobilität zu investieren. Den Schutz kritischer Infrastruktur begründet die CDU mit dem weltweiten Wettbewerb der Systeme, vor allem mit China, aber auch mit Russland.

Originalzitat anzeigen (Seite 106)
„sicherstellen, dass kritische Infrastruktur im Hafen und an anderen neuralgischen Punkten nicht an undurchsichtige Investoren und ausländische (Staats-)Konzerne veräußert wird.“
Seite 106 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Verkauf kritischer Infrastruktur an bestimmte ausländische Investoren soll verhindert werden, was den freien Kapitalverkehr in diesem Bereich staatlich begrenzt.

  • Europaausgewogen

    Die CDU bekennt sich zur EU und zum Binnenmarkt und will vorhandene Fördermittel stärker nutzen, ohne Zuständigkeiten zu verschieben.

Jugendaustausch mit europäischen Partnern ausbauen

Die CDU will die Zusammenarbeit mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich vertiefen. Austauschprogramme für Schulklassen mit Frankreich, Polen und Großbritannien sollen wieder wachsen, und für Auszubildende soll ein neues Programm entstehen.

Die CDU will enger mit Frankreich und Großbritannien zusammenarbeiten. Schul-Klassen sollen wieder öfter ins Ausland fahren. Das gilt für Frankreich, Polen und Großbritannien. Auch für Auszubildende soll es einen Austausch geben.

Die deutsch-französische Zusammenarbeit gilt im Programm als wichtiger Antrieb für das Zusammenwachsen Europas und soll intensiviert werden. Mit Blick auf Großbritannien nach dem EU-Austritt will Hamburg mit anderen Hafenstädten kooperieren. Der Schüleraustausch ist laut Programm in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen und soll wiederbelebt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 107)
„Außerdem wollen wir ergänzend ein Austauschprogramm für Auszubildende einführen.“
Seite 107 im Original

Einordnung

  • Europaeher mehr EU

    Mehr Austausch und engere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern sollen die europäische Integration schrittweise fördern.

Was sagen die anderen Parteien zu Europa?

Alle Programme in Hamburg im Vergleich