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CDU zur Wirtschaft

Aus dem Programm „Auf die Inhalte kommt es an. Unser Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 109 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 2 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 2 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Neuer Wirtschaftskurs mit besseren Rahmenbedingungen

Die CDU will Hamburgs Wirtschaft durch bessere Rahmenbedingungen statt durch staatliche Eingriffe stärken. Sie setzt auf weniger Bürokratie, bessere Infrastruktur, eine Reform der Unternehmenssteuer und Investitionen in neue Technologien. Hamburg sei im Standortwettbewerb zurückgefallen, heißt es zur Begründung.

Die CDU will Hamburgs Wirtschaft stärken. Firmen sollen weniger Bürokratie haben. Straßen, Netze und andere Anlagen sollen besser werden. Die Steuern für Firmen sollen reformiert werden. Hamburg soll viel für Klimaschutz und Wasserstoff tun.

Hamburg soll nach dem Willen der CDU die Großstadt in Deutschland werden, die Innovationen und Investitionen am stärksten begünstigt. Gründungen sollen leichter werden, Familien- und Traditionsbetriebe eine sichere Perspektive bekommen. Die Reform der Unternehmenssteuer soll die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und mehr Investitionen im Land ermöglichen. Mit erneuerbaren Energien, nachhaltiger Mobilität und dem Ausbau der Wasserstoffwirtschaft für Hafen und Industrie soll Hamburg bei Klimaschutz und Energie vorangehen. Ökologie, sozialer Ausgleich und wirtschaftlicher Erfolg gehören für die CDU zusammen.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Wir als CDU setzen dabei auf starke Sozialpartnerschaften, weniger Bürokratie und bessere öffentliche Infrastruktur“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Weniger Bürokratie, eine entlastende Unternehmenssteuerreform und die Absage an staatliche Eingriffe verschieben den Kurs schrittweise zu mehr Markt.

  • Klimaausgewogen

    Der Punkt verbindet Klimaschutz durch Technologie und Wasserstoff mit Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, ohne eine Seite vorzuziehen.

Hafen sanieren, ausbauen und vom Bund mitfinanzieren lassen

Die CDU will den Hamburger Hafen als Universalhafen erhalten, aufgeschobene Investitionen nachholen und die Kaimauern nach und nach erneuern. Der Bund soll sich mit mindestens 500 Millionen Euro jährlich an den laufenden Kosten der deutschen Seehäfen beteiligen, weil der Hafen aus Sicht des Programms eine nationale Aufgabe erfüllt.

Die CDU will mehr Geld in den Hafen stecken. Die Kaimauern sollen Schritt für Schritt neu gebaut werden. Schiffe sollen den Hafen sicher erreichen können. Der Bund soll jedes Jahr mindestens 500 Millionen Euro für die deutschen See-Häfen zahlen.

Der Hafenentwicklungsplan soll grundlegend überarbeitet werden. Die vorgesehenen Fahrrinnentiefen im Hafen und auf dem Hamburger Teil der Elbe sollen wieder eingehalten werden, damit Reeder und Umschlagsbetriebe planen können. Die CDU fordert eine nationale Hafenstrategie und eine Bundesbeteiligung von mindestens 500 Millionen Euro im Jahr. Hafenflächen sollen der Hafenwirtschaft, hafennaher Industrie und Energiewirtschaft vorbehalten bleiben; Wohnungsbau soll nicht weiter ins Hafengebiet vorrücken. Die West-Erweiterung am Waltershofer Hafen und der größere Drehkreis sollen umgesetzt, Köhlbrandquerung und A26-Ost beschleunigt werden. Weitere Terminalbeteiligungen sollen den Wettbewerb im Hafen fördern.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir werden den Investitionsstau im Hafen abbauen und insbesondere die Kaimauern im Hafen in den nächsten Jahren schrittweise bedarfsgerecht erneuern.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr öffentliche Investitionen in die Hafeninfrastruktur und ein neuer jährlicher Bundeszuschuss erweitern die staatliche Finanzierung schrittweise.

Innovationszone „Freihafen 2.0“ schaffen

Die CDU will mit dem „Freihafen 2.0“ ein Reallabor einrichten, in dem Unternehmen und Start-ups neue Technologien unter gelockerten Regeln erproben können. Was in einem EU-Land zulässig ist, soll dort ebenfalls zulässig sein.

Die CDU will ein besonderes Gebiet in Hamburg schaffen. Es heißt Freihafen 2.0. Dort sollen Firmen neue Technik ausprobieren dürfen. Die Regeln sollen dort lockerer sein. Was woanders in der EU erlaubt ist, soll auch dort erlaubt sein.

In der Zone sollen etwa neue Mobilitätskonzepte, Techniken der Energieerzeugung und digitale Geschäftsmodelle getestet werden. Das Programm versteht den Freihafen 2.0 als Knotenpunkt für Regelungsansätze aus der gesamten EU und will ihn an europäische Innovationsnetzwerke anbinden. Die TUHH und weitere Forschungseinrichtungen sollen eng eingebunden sein. Der Standort soll innenstadtnah liegen und im Dialog mit der Hafenwirtschaft entwickelt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Die CDU plant, mit dem „Freihafen 2.0“ eine solche Innovationszone zu schaffen. Dieser Raum soll flexibel gestaltbare Regelungen bieten, um Innovationen zu beschleunigen.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Eine Zone mit gelockerten Vorschriften für Unternehmen verringert Regulierung in einem begrenzten Bereich.

  • Europaeher mehr EU

    Die Zone soll sich an dem orientieren, was anderswo in der EU zulässig ist, und an europäische Netzwerke angebunden werden, was eine stärkere europäische Ausrichtung bedeutet.

Handwerk mit kostenfreier Meisterprüfung und Parkausweis stärken

Die CDU will das Handwerk für junge Menschen attraktiver machen, unter anderem durch eine Meisterprüfung ohne Gebühren und einen Tag des Handwerks an Schulen. Ein stadtweit gültiger Parkausweis soll Handwerksbetrieben den Arbeitsalltag erleichtern.

Die CDU will das Handwerk stärken. Die Meister-Prüfung soll nichts mehr kosten. An Schulen soll es einen Tag des Handwerks geben. Handwerker sollen einen Park-Ausweis für die ganze Stadt bekommen.

Nach bayerischem Vorbild soll es an Hamburgs Schulen einen Tag des Handwerks geben, außerdem Werbung für Schulpraktika in Betrieben. Im Handwerk soll die Digitalisierung schneller vorankommen, und mehr Frauen sollen sich für diese Berufe entscheiden. Die gebührenfreie Meisterprüfung soll langfristig den Fachkräftemangel lindern. Ein Handwerkerparkausweis nach Kölner Modell soll ohne viel Aufwand erhältlich sein und auch in Anwohnerparkzonen gelten. Kleine und mittlere Betriebe sollen leichter an öffentliche Aufträge kommen, indem die zentrale Vergabeplattform benutzerfreundlicher und für alle Auftraggeber der Region ausgebaut wird.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir setzen uns für eine kostenfreie Meisterprüfung ein, weil dies Anreize für den Meistertitel schafft.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Übernahme der Meisterprüfungsgebühren ist eine zusätzliche öffentliche Leistung für die berufliche Bildung.

Innenstadt, Einzelhandel und Tourismus beleben

Die CDU will den wachsenden Leerständen in der Innenstadt begegnen, indem Plätze umgestaltet und der Einzelhandel gezielter unterstützt wird. Mehr internationale Gäste sollen durch zusätzliche Flugverbindungen nach Hamburg kommen.

In der Innenstadt stehen viele Läden leer. Die CDU will die Innenstadt schöner machen. Plätze sollen umgebaut werden. Leere Läden sollen für Kunst und Kultur offen sein. Mehr Gäste aus dem Ausland sollen nach Hamburg kommen.

Der Einzelhandel soll durch Quartiersmanagement und eine stärkere Rolle bei der Hamburg Marketing GmbH unterstützt werden. Leerstehende Flächen sollen zeitweise für Kunst- und Kulturangebote dienen. Die CDU hält an ihrem Projekt einer Alsterpromenade mit Gastronomie, Kultur- und Eventflächen und einem Wasserspiel an der Binnenalster fest. In der City, an touristischen Orten und in Bezirkszentren soll es kostenloses Internet geben. Die Einnahmen aus der Kultur- und Tourismustaxe sollen in neue Projekte aus Kultur, Sport, Tourismus und Wirtschaft fließen. Die CDU bekennt sich zum Flughafen und will, dass die City mit allen Verkehrsmitteln erreichbar bleibt, einschließlich Parkplätzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Um dem entgegenzuwirken, werden wir die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessern. Wir setzen uns für eine bauliche Veränderung und Aufwertung von Plätzen ein.“
Seite 30 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Wirtschaftsförderung auf Wertschöpfung und Cluster ausrichten

Die CDU will die Wirtschaftsförderung künftig weniger an neuen Arbeitsplätzen und stärker an der Wertschöpfung messen. Die Cluster-Strategie soll erneuert und auf neue Technologien sowie die Vernetzung mit der Wissenschaft ausgerichtet werden.

Die Stadt fördert Firmen bisher vor allem für neue Arbeits-Plätze. Die CDU will das ändern. Wichtig soll sein, wie viel Forschung und Entwicklung eine Firma macht. Firmen einer Branche sollen enger mit der Wissenschaft zusammenarbeiten.

Entscheidendes Förderkriterium soll sein, wie intensiv ein Unternehmen forscht und entwickelt. Cluster, also Netzwerke von Unternehmen einer Branche, sollen sich an neuen Technologien orientieren, etwa in Luftfahrt, Medizintechnik, maritimer Industrie und Grundstoffindustrie. Sie sollen mit Forschungsschwerpunkten wie Materialforschung, Infektionsforschung, Klimaforschung oder Datenwirtschaft verbunden werden. Außerdem will die CDU an Hamburger Wissenschaftseinrichtungen Kapazitäten zur Rohstoffsicherung aufbauen und Angebot und Nachfrage bei seltenen Erden und ähnlichen Mineralen genauer analysieren lassen.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„In Zeiten des Fachkräftemangels wollen wir die Wirtschaftsförderung vordringlich auf die Wertschöpfung am Standort Hamburg ausrichten.“
Seite 32 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Industrie- und Gewerbeflächen bereitstellen

Die CDU will Hamburg als Industriestandort stärken, aktiv um Unternehmen werben und genügend Flächen für Ansiedlungen und Erweiterungen vorhalten. Zusätzliche Flächen sollen auch in zentralen Lagen entstehen.

Die CDU will mehr Industrie in Hamburg. Firmen sollen genug Platz finden. Dafür will die CDU neue Flächen suchen, auch mitten in der Stadt. Industrie und Wohnen sollen nebeneinander möglich sein.

Grundlage soll eine Bewertung der Flächen nach bisheriger und künftiger Nutzung sein; im Hafen sieht das Programm ungenutzte Potenziale. Die CDU will Modelle entwickeln, wie Industrie und Wohnen nebeneinander bestehen können. Genehmigungsbehörden sollen ihren Ermessensspielraum zugunsten von Vorhaben einsetzen. Als weitere Voraussetzung nennt das Programm ein verlässliches 5G- und Glasfasernetz.

Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Wir wollen proaktiv Unternehmen für den Standort Hamburg werben und ausreichend Industrie- und Gewerbeflächen für ansiedlungs- oder erweiterungswillige Unternehmen bereithalten.“
Seite 33 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Gründungen und Start-ups stärker fördern

Die CDU will Hamburg zu einer Gründerstadt machen und dafür mehr Fördergeld, einen Hamburg-Fonds und eine zentrale Servicestelle bereitstellen. Gründer sollen sich in den ersten Jahren auf ihr Geschäft statt auf Bürokratie konzentrieren können.

Die CDU will, dass in Hamburg mehr Firmen gegründet werden. Junge Firmen sollen mehr Geld zur Förderung bekommen. Es soll einen eigenen Hamburg-Fonds geben. Eine zentrale Stelle soll Gründer beraten.

Laut Programm liegt Hamburg bei Neugründungen hinter Berlin und München und, gemessen an der Einwohnerzahl, auch hinter Darmstadt, Karlsruhe und Heidelberg. Über die Förderbank IFB sollen einfachere und stärker geförderte Finanzierungen für Tech-Start-ups und Innovationsprojekte angeboten werden. Die bestehenden Beratungszentren sollen zu einer Servicestelle zusammengelegt werden. Die CDU unterstützt die Startup Factory Hamburg, um mehr Forschungsergebnisse in die Wirtschaft zu bringen und die Zahl technologiebasierter Gründungen zu erhöhen.

Originalzitat anzeigen (Seite 34)
„Wir wollen das Budget für die Förderung von innovativen Jungunternehmen steigern und den Kapitalzugang in späteren Phasen verbessern.“
Seite 34 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet mehr öffentliche Fördermittel mit weniger Bürokratie und der Bewährung am Markt als Maßstab.

Flächen für Industrie, Handwerk und Clubs sichern

Die CDU will im Hafen- und Industriegebiet keine weiteren Wohnbauflächen ausweisen, um Raum für Energieerzeugung und Technologie zu erhalten. In den Quartieren sollen Wohnen und Arbeiten enger verbunden werden, auch mit Handwerk in der inneren Stadt und mit Orten für Musikclubs.

Die CDU will Flächen für Industrie und Handwerk schützen. Am Hafen sollen keine neuen Wohngebiete entstehen. In den Stadtteilen sollen Wohnen und Arbeiten nah beieinander sein. Auch Musikclubs sollen neue Orte finden.

Das Programm begründet den Verzicht damit, dass die Wohnbebauung über HafenCity und Kleinen Grasbrook immer näher an das Industriegebiet rückt. Handwerks- und Gewerbebetriebe sollen bedarfsgerecht Flächen erhalten, auch in innerstädtischen Lagen, was kurze Wege fördern soll. Für Moorburg will die CDU wirtschaftliche Perspektiven prüfen, die über eine Nutzung durch den Hafen hinausreichen können. Die Baugebietskategorie „urbanes Gebiet“, die Gewerbe, Wohnen sowie soziale und kulturelle Einrichtungen nebeneinander erlaubt, soll zusammen mit den Bezirken stärker genutzt werden. Mit Vertretern der Clubkultur will die Partei nach geeigneten Standorten suchen.

Originalzitat anzeigen (Seite 48)
„Um hier Handlungs- und Entwicklungsspielräume zu sichern, muss auf die Ausweisung weiterer Wohnungsbauareale verzichtet werden.“
Seite 48 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Wissenstransfer, Gründungen und duales Studium stärken

Die CDU will Wissenschaft und Wirtschaft enger verzahnen, damit aus Forschung marktreife Produkte und neue Unternehmen entstehen. Dazu gehören Gründungsförderung, mehr Studienangebote in Zukunftsfächern, mehr duale Studiengänge und europäische Start-up-Fonds.

Die CDU will, dass Forschung und Firmen mehr zusammen-arbeiten. Aus Ideen der Forschung sollen neue Produkte und Firmen werden. Studierende sollen lernen, wie man eine Firma gründet. Es soll mehr duale Studien-Gänge geben. Dabei studiert und arbeitet man gleichzeitig.

Start-up-Zentren und Inkubatoren der Hochschulen sollen systematisch mit Unternehmen, Kammern und Verbänden vernetzt werden. In öffentlich-privaten Partnerschaften sollen Experimentierräume entstehen, dazu passende Förderinstrumente für Gründungen und mehr Gründungslehre im Studium. Studienprogramme und Professuren in Informatik, Künstlicher Intelligenz, Digitaler Kommunikation und GreenTech sollen ausgebaut werden. Auf EU- und Bundesebene will die CDU neue Start-up-Fonds und einheitliche europäische Fondsstrukturen erreichen, weil staatliche Mittel oft nur für frühe Phasen reichten. Duale Studiengänge sollen zusammen mit Arbeitgebern in Feldern mit Fachkräftemangel wachsen.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft müssen intensiviert werden durch die Stärkung und den Ausbau entsprechender Transferstrukturen für die Metropolregion Hamburg.“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet staatliche Förderinstrumente und Studienausbau mit unternehmerischer Initiative und öffentlich-privaten Partnerschaften.

  • Europaeher mehr EU

    Gemeinsame einheitliche Fondsstrukturen für Start-ups in Europa würden die europäische Zusammenarbeit bei der Finanzierung ausbauen.

Gesundheitswirtschaft als Wachstumsbranche stärken

Die CDU will die Gesundheitswirtschaft der Metropolregion bekannter machen und als Quelle von Wachstum und Arbeitsplätzen ausbauen. Eine behördenübergreifende Gesamtstrategie des Senats soll Unternehmen und Start-ups unterstützen und besser vernetzen.

In Hamburg arbeiten sehr viele Menschen in der Gesundheits-Branche. Die CDU will diese Branche stärken. Sie soll mehr Arbeits-Plätze bringen. Der Senat soll dafür einen gemeinsamen Plan machen. Der Plan soll Firmen und jungen Unternehmen helfen.

Das Programm nennt rund 200.000 Beschäftigte und 11,6 Milliarden Euro Wertschöpfung im Jahr und bezeichnet die Branche als die bedeutendste der Region. Hamburg soll als Standort für Forschung, Lehre und Unternehmen in Gesundheitswesen, Biotechnologie und Medizintechnik attraktiver werden. An der Strategie sollen die Behörden für Gesundheit, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Bezirke und Liegenschaftsverwaltung mitwirken.

Originalzitat anzeigen (Seite 75)
„Wir wollen mit den Akteuren der Gesundheitswirtschaft den Standort Metropolregion Hamburg national und international profilieren und wir wollen ihn als Wachstumstreiber und Jobmotor stärken.“
Seite 75 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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