Infrastruktur der Metropolregion schneller planen und bauen
Die CDU will in die Infrastruktur der Metropolregion investieren und Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich verkürzen. Sie begründet das mit langen Verzögerungen bei Vorhaben wie der Köhlbrandbrücke, der A26-Ost und der Bahnstrecke Hamburg–Hannover.
Große Bau-Projekte dauern in Hamburg sehr lange. Die CDU will Planung und Genehmigung schneller machen. Dafür sollen Abläufe digital werden. Hamburg soll enger mit den Nachbarn zusammenarbeiten.
Ziel ist eine Metropolregion, in der vernetzte regionale Zentren in 30 Minuten erreichbar sind. Verfahren sollen digitalisiert und möglichst automatisiert werden; auf Bundesebene will die CDU für nötige Gesetzesänderungen eintreten. Bei Baugenehmigungen sollen externe Dienstleister interne Verwaltungsaufgaben übernehmen. Die Fehmarnbelt-Querung soll genutzt werden, um Hamburg als Schienenknoten zwischen Kopenhagen, Amsterdam und Berlin auszubauen. Mit den Nachbarländern und -kreisen will die CDU bei Gewerbeflächen und Verkehrsplanung enger kooperieren, die fünf norddeutschen Länder sollen sich zur Bundesverkehrswegeplanung abstimmen. Geplant ist auch eine Wirtschaftsregion Flughafen aus Eimsbüttel, Nord sowie den Kreisen Pinneberg und Segeberg.
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„Deshalb werden wir die Planungs- und Genehmigungsverfahren in Hamburg deutlich beschleunigen, indem wir Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren konsequent digitalisieren“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Kürzere Genehmigungsverfahren und die Auslagerung von Verwaltungsleistungen an private Dienstleister verringern staatliche Hürden schrittweise.